Windräder im Röschenwald sind Thema bei Bürgerfragestunde in Aulendorf

Lesedauer: 4 Min
 Die geplanten Windräder im Röschenwald werfen bei einigen Bürgern Fragen auf.
Die geplanten Windräder im Röschenwald werfen bei einigen Bürgern Fragen auf. (Foto: Symbol: dpa/Armin Weigel)

Windpark Röschenwald

Die Windkraft Bodensee-Oberschwaben GmbH & Co. KG (WKBO) und der Windkraftanlagenhersteller Enercon mit Sitz in Aurich in Ostfriesland planen Windkraftanlagen im Röschenwald. Die WKBO hatte im Juni eine Informationsveranstaltung abgehalten. Demnach sollen die Windräder entlang der Landesstraße 284 zwischen Mochenwangen und der Aulendorfer Ortschaft Zollenreute aufgestellt werden. Fünf Räder sind östlich der Straße geplant, eines soll westlich der Straße gebaut werden. Es ist noch nicht sicher, ob der Park tatsächlich kommt. Ein Genehmigungsantrag beim Landratsamt Ravensburg war auch Mitte August noch nicht gestellt, die Projektpartner hatten eine Antragsstellung Anfang 2020 in den Raum gestellt. Sollte alles nach ihrem Plan laufen, könnte der Park 2024 in Betrieb gehen. Nach SZ-Informationen strengen betroffene Bürger eine projektkritische Bürgerinitiative an. Ein entsprechendes Treffen Anfang September in Zollenreute soll mit 50 Interessierten gut besucht gewesen sein. (pau)

Zum geplanten Windkraftprojekt im Röschenwald gab es einige Nachfragen in der Bürgerfragestunde in Aulendorf. Etwa dazu, wann es weitere Informationen zum Projekt gibt. Auch Bedenken wurden geäußert.

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Windpark Röschenwald

Die Windkraft Bodensee-Oberschwaben GmbH & Co. KG (WKBO) und der Windkraftanlagenhersteller Enercon mit Sitz in Aurich in Ostfriesland planen Windkraftanlagen im Röschenwald. Die WKBO hatte im Juni eine Informationsveranstaltung abgehalten. Demnach sollen die Windräder entlang der Landesstraße 284 zwischen Mochenwangen und der Aulendorfer Ortschaft Zollenreute aufgestellt werden. Fünf Räder sind östlich der Straße geplant, eines soll westlich der Straße gebaut werden. Es ist noch nicht sicher, ob der Park tatsächlich kommt. Ein Genehmigungsantrag beim Landratsamt Ravensburg war auch Mitte August noch nicht gestellt, die Projektpartner hatten eine Antragsstellung Anfang 2020 in den Raum gestellt. Sollte alles nach ihrem Plan laufen, könnte der Park 2024 in Betrieb gehen. Nach SZ-Informationen strengen betroffene Bürger eine projektkritische Bürgerinitiative an. Ein entsprechendes Treffen Anfang September in Zollenreute soll mit 50 Interessierten gut besucht gewesen sein. (pau)

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