Erste Konzertdirigat für Martin Rebmann bei Serenade

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Rund 200 Zuhörer kamen zum Serenadenkonzert der Stadtkapelle Aulendorf im Schlossinnenhof.
Rund 200 Zuhörer kamen zum Serenadenkonzert der Stadtkapelle Aulendorf im Schlossinnenhof. (Foto: Dietmar Hermanutz)

Endlich wieder mit Wetterglück gesegnet war das Serenadenkonzert der Stadtkapelle Aulendorf am Sonntagabend. Vereinsvorsitzender Werner Leser freute sich bei der Begrüßung, dass nach dem Regenpech der letzten Jahre das Konzert endlich wieder dort stattfinden kann, wo es seine schönste Wirkung entfalten kann – im Freien, im Innenhof des Aulendorfer Schlosses.

Rund 200 Besucher wollten sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen und waren gespannt, welche Musikauswahl der neue Dirigent Martin Rebmann zusammengestellt hatte. Nach mehreren kleineren Auftritten war es das erste Konzertdirigat für Rebmann bei der Stadtkapelle Aulendorf. Für die Serenade setzte er auf eine bunte Mischung aus Unterhaltungsmusik und konzertanter Blasmusik. Von der Interpretation der Höhepunkt des Abends war das Stück „Ouvertüre 1812“ von Peter Iljitsch Tschaikowsky. Von der benachbarten St. Martinskirche erklangen die Kirchenglocken, und die Königstäler Böllerschützen sorgten für die markigen Kanonenschläge.

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