Einmal waschen für die Kamera

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Fotograf Rene Kreupl, Mitorganisator der Junkers Days, lichtet Hobby-Model Kim aus Bermatingen ab und gibt interessierten Fotog
Fotograf Rene Kreupl, Mitorganisator der Junkers Days, lichtet Hobby-Model Kim aus Bermatingen ab und gibt interessierten Fotografen Tipps für gute Aufnahmen. (Foto: Claudia Buchmüller)

„Welcher Hobbyfotograf hat schon die Gelegenheit so tolle Autos in Kombination mit hübschen Mädels abzulichten“, sagt Rene Kreupl, Mitglied der Junkers, Mitorganisator des US-Car-Wochenendes und professioneller Fotograf mit eigenem Studio in Friedrichshafen. So sei die Idee entstanden, diese besondere Kombination beim US-Car-Treffen in Aulendorf für Bildermacher anzubieten.

Rund 30 Fotografen und Models nutzten die Gelegenheit und viele Zuschauer gesellten sich dazu. Einer der Schauplätze war eine Autowaschanlage unweit des Festgeländes. Die 20-jährige Kim aus Bermatingen ist eines der Hobby-Models und hat gerade ihr Abitur bestanden. „Schöne Autos haben mich schon immer fasziniert“, erklärte sie und freut sich über die Fotos, die bei diesem ungewöhnlichen Fototermin entstehen.

Dabei ist sie bereits patschnass, nicht vom Regen sondern vom Hochdruckreiniger der Waschstraße, den eine Kollegin auf Anweisung des Fotografen drückt und der seine feinen Wasserperlen auf Modell, Auto und Kameras versprüht. Zuschauer Henry aus Bern (Schweiz) hält sich dezent im Hintergrund und fotografiert die Situation mit dem Handy. „Ich bin eigentlich nur wegen den amerikanischen Autos gekommen, aber bei so einem Fotoevent zuzuschauen ist ja nicht gerade alltäglich“, sagt er und ergänzt, „das muss man einfach mitnehmen.“

Derweilen gibt Junkers-Mitglied Kreupl den Fotografen die Anweisung, dass sie mit den Models reden müssen, um gute Fotos zu erzielen. „Ihr seid die Regisseure, die Mädels warten auf eure Anweisungen.“

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