Die Vorarbeiten für den Abriss der alten Aulendorfer Grundschule laufen

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 Der 28er-Bau der Aulednorfer Grundschule soll in den Sommerferien abgebrochen werden.
Der 28er-Bau der Aulednorfer Grundschule soll in den Sommerferien abgebrochen werden. (Foto: Paulina Stumm)

Raumprogramm für die Grundschule

Ganztagsbetreuung, Sprachförderung, individualisiertem Lernen und Inklusion: die Anforderungen an Schulen von heute sind anders als zu Zeiten, als viele der Schulgebäude entstanden sind. An der Aulendorfer Grundschule kommt hinzu, dass sie voraussichtlich auch mittelfristig vier Klassen pro Stufe haben wird, und nicht wie dem letzten Anbau von Landesseite zugrunde gelegt dreizügig. Nach den Sommerferien werden wieder neue knapp 100 Kinder dort eingeschult. Vor allem auch die Mensa im Ganztagsbereich ist mittlerweile an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt. Rund 1485 Quadratmeter Fläche werden für das neue Raumprogramm zusätzlich gebraucht. Berücksichtigt sind darin auch Ruhebereiche und Räume für differenziertes, individualisiertes Lernen. Der Ganztagsbereich samt Mensa soll im Neubau realisiert werden. Als zusätzliche Lernräume sind vier Klassenräume mit je 70 Quadratmetern Fläche als Klassenzimmer, für die Juniorklasse, die Vorbereitungsklasse und als Raum für die Inklusion im Neubau vorgesehen. Rückzugsräume und eine Gemeinschaftsfläche werden in den Bestandsräumen entstehen. Die Bibliothek soll mit 65 Quadratmetern in den Neubau ziehen. Die Flure könnten mit Lernnischen und Sitzgelegenheiten ausgestattet werden. Auch Lehrer sollen, etwa für Elterngespräche oder für die Ausbildung von Referendaren und Studierenden, mehr Raum bekommen. (pau)

Was wird aus altem Uhrwerk in der ehemaligen Volksschule in Aulendorf? Diese und weitere Fragen will die Stadt klären, bevor das Gebäude einem Neubau weicht.

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Raumprogramm für die Grundschule

Ganztagsbetreuung, Sprachförderung, individualisiertem Lernen und Inklusion: die Anforderungen an Schulen von heute sind anders als zu Zeiten, als viele der Schulgebäude entstanden sind. An der Aulendorfer Grundschule kommt hinzu, dass sie voraussichtlich auch mittelfristig vier Klassen pro Stufe haben wird, und nicht wie dem letzten Anbau von Landesseite zugrunde gelegt dreizügig. Nach den Sommerferien werden wieder neue knapp 100 Kinder dort eingeschult. Vor allem auch die Mensa im Ganztagsbereich ist mittlerweile an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt. Rund 1485 Quadratmeter Fläche werden für das neue Raumprogramm zusätzlich gebraucht. Berücksichtigt sind darin auch Ruhebereiche und Räume für differenziertes, individualisiertes Lernen. Der Ganztagsbereich samt Mensa soll im Neubau realisiert werden. Als zusätzliche Lernräume sind vier Klassenräume mit je 70 Quadratmetern Fläche als Klassenzimmer, für die Juniorklasse, die Vorbereitungsklasse und als Raum für die Inklusion im Neubau vorgesehen. Rückzugsräume und eine Gemeinschaftsfläche werden in den Bestandsräumen entstehen. Die Bibliothek soll mit 65 Quadratmetern in den Neubau ziehen. Die Flure könnten mit Lernnischen und Sitzgelegenheiten ausgestattet werden. Auch Lehrer sollen, etwa für Elterngespräche oder für die Ausbildung von Referendaren und Studierenden, mehr Raum bekommen. (pau)

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