Die Jugendarbeit bleibt Aulendorf erhalten

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Die Jugendarbeit bleibt Aulendorf erhalten
Die Jugendarbeit bleibt Aulendorf erhalten

Die Jugendarbeit in Aulendorf ist für weitere drei Jahre gesichert. Sozialarbeiter Yauhen Lukashevich wird ab dem ersten Oktober das Projekt „Wika – Wir können auch anders“ betreuen. Dieses Projekt legt einen Schwerpunkt auf Gewalt- und Kriminalitätsprävention bei Jugendlichen. Das Christliche Jugenddorfwerk (CJD) hat den Antrag auf dieses Projekt beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eingereicht.

Aus knapp 900 Projekten aus ganz Deutschland wurden vom Bundesamt 16 ausgesucht. Darunter auch das Aulendorfer „Wika“. Ivanka Seitz und Yauhen Lukashevich stellten das Projekt in der Gemeinderatssitzung am Montagabend vor.

Zielgruppe von „Wika“ ist die Jugendarbeit. Ziel ist es unter anderem, Identität zu stiften. Die Jugendlichen sollen sich mit ihrer Stadt identifizieren. „Das funktioniert am besten über Begegnungen“, sagte Seitz. „Begegnungen mit der Kurverwaltung, mit Menschen und Institutionen in Aulendorf. Damit die Stadt für die Jugendlichen nicht mehr so anonym ist.“

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