Darum gibt es auch 2019 wieder „Pop und Poesie“-Konzerte

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Stephanie Bauer (Mitte) bei einem Konzert 2017.
Stephanie Bauer (Mitte) bei einem Konzert 2017. (Foto: ArchivFoto Veranstalter:)

Seit knapp vier Jahren veranstaltet Hochzeitssängerin Stephanie Bauer aus Eisenharz Benefizkonzerte unter dem Motto „Pop und Poesie ... und zwischen den Zeilen Gott“. Die Einnahmen gehen an das Mariphil-Hilfsprojekt auf den Philippinen, das Straßenkinder unterstützt. Im vergangenen Jahr kamen bei vier Konzerten 13 000 Euro für das Hilfsprojekt zusammen. Eigentlich sollte nach diesen Konzerten Schluss sein. Doch auch 2019 wird es wieder „Pop und Poesie ... und zwischen den Zeilen Gptt“ geben, erklärt Stephanie Bauer im Gespräch mit Marlene Gempp.

Frau Bauer, eigentlich wollten Sie keine Konzerte mehr veranstalten. Wie kam es zur geplanten Neuauflage 2019?

Es stimmt, 2018 gab es gar kein Konzert und eigentlich wollte ich auch keine mehr organisieren. Die Resonanz war aber so gut und wir haben so viel positive Rückmeldung bekommen – da habe ich mich für eine dritte Auflage und vier neue Konzerte im kommenden Jahr entschieden.

Gibt es Neuerungen für die vier Konzerte?

Neu ist auf jeden Fall, dass wir ein Moderatoren-Duo haben werden. Diakon Jochen Rimmele aus Isny wird künftig von Pfarrer Stefan Ziegler unterstützt. Dann haben wir ein ökumenisches Team und freuen uns auf verschiedene Blickwinkel und Anregungen. Ansonsten bleibt vieles beim Bewährten. Viele Musiker aus der Region sind wieder dabei, unser musikalischer Leiter Wenzel Langenmayer stellt gerade einen Projektchor zusammen, für den wir auch noch Sänger suchen. Was aber noch gleich bleibt: Alle Spenden gehen wieder direkt an das Mariphil-Hilfsprojekt.

Das erste Konzert ist im Februar 2019. Das klingt noch weit weg. Was ist bis dahin zu tun?

Wir planen tatsächlich schon seit Dezember 2017 für die Neuauflage. Besonders aufwendig ist zum Beispiel die Suche nach Sponsoren für die Konzerte. zum Glück hilft dieses Mal die Marketing-Abteilung von Mariphil mit. Außerdem arbeiten mein Mann und ich jetzt zusammen für das Projekt, es ist unser neues, gemeinsames Hobby geworden.

Bis zum ersten Konzert in Februar müssen wir vor allem proben. Die ersten Proben beginnen auch schon Anfang September. Unser Programm steht zu 80 Prozent fest. Ich freue mich jetzt darauf, alle Musiker wieder zusehen.

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