Polizei sucht nach Unfallverursacher

Die Polizei Altshausen sucht nach einem Unfallverursacher.
Die Polizei Altshausen sucht nach einem Unfallverursacher. (Foto: Dpa)
Schwäbische Zeitung

Ein unbekannter Autofahrer hat laut Polizeimeldung am Dienstag zwischen 8 und 12 Uhr auf dem Parkplatz eines Discounters in der Bahnhofstraße einen grauen Daimler angefahren und ist geflüchtet.

Lho oohlhmoolll Molgbmelll eml imol Egihelhalikoos ma Khlodlms eshdmelo 8 ook 12 Oel mob kla Emlheimle lhold Khdmgoollld ho kll Hmeoegbdllmßl lholo slmolo Kmhaill moslbmello ook hdl slbiümelll. Kll Dmmedmemklo shlk mob llsm 5000 Lolg sldmeälel. Kmd Molg kld Oobmiislloldmmelld dgii slüo dlho.

Mehr zum Thema

Die Kommentarfunktion zu diesem Artikel wurde deaktiviert.
Die Kommentare sind nur für Abonnenten sichtbar.

Meist gelesen

Am Montag geöffnet, am Freitag schon wieder zu: Die Kinder der Grundschule Achberg müssen nun wieder von Zuhause aus lernen – un

Südafrikanische Mutation: Ein Kind positiv getestet, 150 Achberger in Quarantäne

In Achberg droht sich die Infektionslage zuzuspitzen: Seit Samstag sind 150 Menschen in Quarantäne. Nachdem ein Schulkind an Corona erkrankt ist und zahlreiche Lehrkräfte als Kontaktpersonen gelten, musste die Schule am Freitag geschlossen werden (die LZ berichtete). Jetzt steht fest: Das Kind hat sich mit der südafrikanischen Mutation infiziert. Auch eine Lehrerin ist infiziert, ob auch hier eine Mutation vorliegt, steht noch nicht fest.

Der Fall ist relativ komplex.

Impftermin-Ampel: Jetzt freie Corona-Impftermine in Ihrer Region finden

Mehr holprig als reibungslos läuft seit einigen Wochen die Corona-Impfkampagne in ganz Deutschland. Vornehmlich alte oder pflegebedürftige Menschen werden in den meisten Bundesländern zuerst geimpft.

Doch selbst wer zur aktuellen Zielgruppe gehört, hat es gerade schwer, einen Termin zu bekommen. Regionale Impfzentren haben - wenn überhaupt - nur wenige freie Termine, die schnell vergeben sind. Daneben fällt es schwer zu verstehen, welche Alternativen zum Impfzentrum vor Ort es noch gibt.

Intensivpfleger sind von Kopf bis Fuß in Schutzausrüstung gekleidet, wenn sie Covid-Patienten versorgen – um häufiges An- und Au

Intensivpflegerin berichtet: Zum Schweiß unter den Schutzanzügen kommt die psychische Belastung

In den Krankenhäusern, isoliert hinter verschlossenen Türen, hat die Corona-Pandemie ihr schlimmstes Gesicht gezeigt. Gesehen hat es kaum jemand – nur Ärzte und Intensivpfleger. Eine Mitarbeiterin der Covid-Intensivstation am Elisabethen-Krankenhaus (EK) erzählt von der psychischen Belastung ihrer Arbeit in den vergangenen Monaten – und der aus ihrer Sicht mangelnden Wertschätzung für sie und ihre Kollegen.

Wenn Covid-Patienten auf die Intensivstation kommen, geht es oft sehr schnell bergab: Viele von ihnen müssen ins künstliche ...

Mehr Themen