Symbolischer Spatenstich zum Um- und Neubau von Schule und Kindergarten in Aitrach

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 Beim Spatenstich an der künftigen Baustelle waren Vertreter der Landes- und der Gemeindepolitk, der Planer, der beteiligten Fir
Beim Spatenstich an der künftigen Baustelle waren Vertreter der Landes- und der Gemeindepolitk, der Planer, der beteiligten Firmen, des Schulpersonals und der Kirche anwesend. (Foto: Olaf Schulze)
Olaf Schulze

An der Aitracher Grundschule ist der symbolische Spatenstich zum Um- und Neubau von Schule und Kindergarten gefeiert worden. Damit sollen Quantität und von Qualität der neuen Lern- und Betreuungsformen an der Grundschule Aitrach wachsen. Der Baubeginn des 3,25-Millionen-Projektes erfolgt in diesen Tagen, die Fertigstellung ist für das Jahr 2021 vorgesehen. Beim Spatenstich auf dem Schulhof an der künftigen Baustelle waren Vertreter der Landes- und der Gemeindepolitk, der Planer, der beteiligten Firmen, des Schulpersonals und der Kirche anwesend. Ursprünglich sollte die gesamte Schulveranstaltung im Freien stattfinden. Für den Festakt wich man allerdings witterungsbedingt in die Turn- und Festhalle aus, wo Bürgermeister Thomas Kellenberger erklärte: „Wir haben uns als Gemeinderat gemeinsam entschieden, für ein neues Raumkonzept unserer Schule und den Kindergarten St. Bernhard bei den Investitionen unseren Kinder deutliche Vorfahrt einzuräumen. Daher waren es auch die Kinder, die der Gemeindechef zuallererst begrüßte, „unsere Kinder sind es wert.“.

Zum Auftakt der Hallenfeier hatte der Schülerchor seinen Auftritt, eine weitere Gesangseinlage lieferten die Drittklässler mit ihrem „Wicki-Lied”. Der Schülerchor stimmte die Gäste ein.

Zuschüsse in Höhe von mehr als einer Million Euro

In seiner Rede erläuterte Kellenberger das „sehr günstige“ Aufgabenpaket, bei dem neben einem Neubau und Umbauten verschiedene Räumlichkeiten für Schule und Kindergarten entstehen und Betreuungsbereiche im Außenbereich erstellt werden. Dafür gebe es glücklicherweise Zuschüsse in Höhe von mehr als einer Million Euro. Man habe einen starken Zuzug zur Gemeinde, und derzeit würden sieben Klassen unterrichtet mit dem Ziel: komplette Zweizügigkeit.

Grußworte sprachen die Landtagsabgeordneten Petra Krebs (Bündnis 90/die Grünen) und Raimund Haser (CDU), Rektorin Katrin Pritzl sowie Pfarrer Ernst-Christof Geil von der katholischen Kirchengemeinde. Ein besonderes Geschenk präsentierten Mitarbeiter des Architektenbüros roterpunkt, der Baufirma Birk und der Firma Reisacher: Sie beschenkten Rektorin Pritzl und Kindergartenleiterin Hilde Wimhofer mit zwei selbst gestaltete und produzierte Betontafeln mit Zitaten der Schriftstellerin Astrid Lindgren.

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