Experten treffen sich zum Allgäuer Bau-Talk in Aitrach

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Schwäbische Zeitung

Hochkarätige Fachvorträge und gesellige Volksfest-Stimmung: Ein echtes Schmankerl erwartet die Baubranche laut Ankündigung beim zweiten Allgäuer Bau-Talk mit Oktoberfest am Donnerstag, 22. November, in der Mehrzweckhalle Aitrach.

Bei „Bau und Brezn“ tischen die Veranstalter, die Joma Dämmstoffwerk GmbH (Holzgünz) und die Mauthe GmbH & Co. KG (Aitrach), ihren Gästen laut Amkündigung der Organisatoren wieder echte Leckerbissen auf – sowohl kulinarisch als auch fachlich.

Im Fokus steht diesmal das Thema Building Information Modeling, eine Methode zur optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden mithilfe von Software. Welche Chancen diese für die Baubranche eröffnet, zeigt Bauingenieur Ralf Braun von der Ed. Züblin AG bei „Bau und Brezn“ auf.

Um neue Bauvorschriften geht es im Fachvortrag von Jens Uwe Pott, Geschäftsführer von Bau-Zert. Er spricht über die praktische Umsetzung der neuen WU-Richtlinie zur Planung und Ausführung von wasserundurchlässigen Betonbauten. Brandschutz-Experte Sebastian Hauswaldt vom Prüfinstitut für das Bauwesen Leipzig (MFPA) geht darüber hinaus auf die Sicherheit beim Bauen mit Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) ein. Kay Beyen, Produktmanager beim Baustoffhersteller Baumit, stellt das Zusammenspiel von nationalen und internationalen Regeln rund um WDVS dar. Und der ehemalige Leiter der Hessischen Energiespar-Aktion, Werner Eicke-Hennig, wirft in seinem Vortrag die Fragen auf „Was darf die Zukunft kosten? Baukostensteigerung durch Dämmung?“.

Zu guter Letzt gibt Keynote-Speaker und Extremkletterer Thomas Huber, der aus der Werbung als einer der beiden „Huberbuam“ bekannt ist, Tipps, wie man mit Mut erfolgreich sein kann.

Neben den Vorträgen erwarten die Gäste von „Bau und Brezn“ Neuigkeiten von Joma und Mauthe sowie eine Produktschau, an der weitere regionale Unternehmen beteiligt sind.

Informationen zum zweiten Allgäuer Bau-Talk gibt es unter www.bauundbrezen.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Das Event ist als Fortbildungsveranstaltung der Architektenkammer Baden-Württemberg anerkannt.

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