Aitracher Gemeinderat legt Wahlausschuss fest

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 Am 26. Mai entscheidet sich, wer künftig im Rathaussaal die Geschicke der Gemeinde Aitrach mitgestaltet.
Am 26. Mai entscheidet sich, wer künftig im Rathaussaal die Geschicke der Gemeinde Aitrach mitgestaltet. (Foto: Olaf Schulze)
Olaf Schulze

Der Aitracher Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung der vorgeschlagenen Besetzung des Gemeindewahlausschusses zur Kommunal- und Kreistagwahl am 26. Mai zugestimmt.

Der Gemeinderat von Aitrach besteht aus zwölf Mitgliedern, die die Parteien CDU, SPD und Freie Wähler (FWA) vertreten. Fünf Mitglieder bilden die Fraktion der CDU, drei die Fraktion der SPD und vier die Fraktion der FWA. Im Gremium sitzen derzeit drei Frauen und neun Männer. Der Gemeinderat trifft sich regelmäßig in den Ausschüssen oder im gesamten Gremium in etwa vierwöchigem Turnus, um über wichtige Themen zu beraten und Entscheidungen zu kommunalen Fragen zu treffen.

Dem Gemeindewahlausschuss obliegt die Leitung der Gemeindewahlen. Er wacht darüber, dass die Vorbereitung und Durchführung der Wahl vorschriftsmäßig vor sich gehen. Im vorbereitenden Verfahren ist ihm als wichtigste Aufgabe die Prüfung und Zulassung der Wahlvorschläge zugewiesen. Bei der Durchführung der Wahl kommt ihm vor allem die Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses zu. Hierbei übt er eine weitgehende Kontroll- und Aufsichtsfunktion aus, indem er beispielsweise grundsätzlich alle Entscheidungen der Wahlvorstände überprüft. Bei der Wahl der Kreisräte ist er für die örtliche Durchführung und die Feststellung des Ergebnisses verantwortlich.

Die von der Verwaltung vorgeschlagenen Personen wurden einstimmig bestätigt. Den Vorsitz des Wahlausschusses übernimmt Thomas Eisele, die Stellvertretung Werner Diebold. Die Beisitzer sind Birgit Knittel, Max Schenk, deren Stellvertreter sind Herbert Reich und Jürgen Riedle, als Schriftführer fungiert Roland Neumaier. Normalerweise übernimmt der amtierende Bürgermeister den Vorsitz des Wahlausschusses, dies ist bei diesen Kommunalwahlen allerdings nicht möglich, da sich Bürgermeister Thomas Kellenberger für den Kreistag bewirbt.

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