dpm freut sich über Azubi Felix Burr

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Mark-Oliver Daum (links), Christina Hochstrat und Marco Pflug honorieren mit einer Prämie die guten Leistungen des Auszubildende
Mark-Oliver Daum (links), Christina Hochstrat und Marco Pflug honorieren mit einer Prämie die guten Leistungen des Auszubildenden Felix Burr (rechts). Sie stehen vor einem zur Auslieferung bereiten Fahrerlosen Transportfahrzueg für einen namhaften Automobilhersteller. (Foto: dpm)
Schwäbische Zeitung

Felix Burr hat beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks den zweiten Platz auf Ebene der Kammer Ulm belegt. Das berichtet sein Ausbildungsbetrieb, die dpm Daum + Partner Maschinenbau GmbH (dpm) mit Sitz in Aichstetten.

Burr begann nach Unternehmensangaben 2017 seine Ausbildung zum Feinwerkmechaniker der Fachrichtung Maschinenbau, Technischer Produktdesigner und Elektroniker für Betriebstechnik. Ein Beruf, der von jungen Erwachsenen, die ihre Leidenschaft für Metall und Technik weiter ausbauen möchten, gern genutzt werde. Im Frühjahr 2020 schloss Burr seine Ausbildung inklusive einer halbjährigen Lehrzeitverkürzung erfolgreich ab. Mit seinen Ergebnissen erreichte er den zweiten Platz im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf Kammerebene.

„Interessant und zukunftsorientiert“

Als Elftklässler absolvierte Felix Burr ein Praktikum bei dpm. „Mich begeisterte vor allem das interessante und zukunftsorientierte Produkt Fahrerloses Transportsystem (FTS). Auch das kollegiale und hilfsbereite Verhältnis unter Kollegen und zu Vorgesetzten hat mich sehr angesprochen“, wird der junge Mann in der Mitteilung des Unternehmens zitiert.

Das Aichstettener Unternehmen dpm ist nach eigenen Angaben einer der marktführenden Hersteller von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS). Seit der Gründung im Jahr 1975 konnte das Unternehmen im Laufe der Zeit und mit dem Know-How der inzwischen mehr als 80 Mitarbeiter sein Produktportfolio auch auf die Geschäftsfelder Sondermaschinenbau, Lohnfertigung und Glastechnik ausdehnen.

Wertschätzung

Innovation und Technologie sowie eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit sind laut Unternehmensbericht ebenso kennzeichnend für dpm wie das Bemühen, ihren Auszubildenden einen bestmöglichen Start ins Berufsleben zu ermöglichen. „Ich konnte während meiner Ausbildung auch Einblicke in weitere Abteilungen wie die Konstruktion oder Montage gewinnen. Außerdem lernte ich schnell, mit übertragener Verantwortung umzugehen, und hatte ich die Möglichkeit, an Weiterbildungen und Schulungen teilzunehmen“, so Burr. „All dies trug zu einer abwechslungsreichen und praxisorientierten Ausbildung bei und gab mir das Gefühl, bereits als Auszubildender wertgeschätzt zu werden.“

Optimistisch trotz Corona

Ausbilder Herr Marco Pflug, der selbst seine Ausbildung bei dpm absolvierte, gratulierte seinem Schützling „für die besonders gute Leistung“. Burr wird nun ein Studium aufnehmen. Den Glückwünschen schloss sich auch dpm-Geschäftsführer Mark-Oliver Daum an: „Dass der diesjährige zweitbeste Absolvent des Leistungswettbewerbs aus unserem Haus stammt, macht mich und die ganze Firma natürlich besonders stolz.“ Ebenso erfreulich sei, „dass wir trotz der kritischen Corona-Situation neue Auszubildende und erstmalig einen DHBW-Studenten im Bereich Maschinenbau, Fachrichtung Konstruktion und Entwicklung einstellen konnten“.

Trotz der schwierigen Umstände blicke dpm positiv in die Zukunft, so Daum. „Mit der aktuellen Auftragslage sind wir sehr zufrieden und haben uns unter anderem auch aus diesem Grund für den Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes entschieden, das wir noch Ende 2020 beziehen werden.“

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