In den alten Trikots zur Pondhockey-Quali

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 Weil am Lindenberger Eisplatz fast nie etwas weggeworfen wird, können die Jungs in den Trikots auflaufen, in denen sie im Nachw
Weil am Lindenberger Eisplatz fast nie etwas weggeworfen wird, können die Jungs in den Trikots auflaufen, in denen sie im Nachwuchs erstmals für den TVL auf Torejagd gegangen sind. (Foto: pr)
Lindauer Zeitung

Beim Qualifikationsturnier zur deutschen Pondhockey-Meisterschaft, das am 11. und 12. Januar im Lindenberger Kunsteisstadion ausgetragen wird, sind auch einige lokale Teams am Start. In der Kategorie Amateure – hier dürfen bis zu drei aktive Spieler eingesetzt werden – nehmen die „Lindenberger Hockey Buam“ am Turnier teil. Den Kern dieses Teams stellen mit Manuel Merk, Michael Wellenberger und Elia Feistle drei aktive Spieler der SG Lindenberg/Lindau 1b.

Ergänzt wird das Team durch die beiden ehemaligen SG-Spieler Mario Kustor und Nico Rampp. Alle fünf entstammen dem Eishockeynachwuchs des TVL und haben von klein auf zusammen Eishockey gespielt. Und weil am Lindenberger Eisplatz fast nie etwas weggeworfen wird, können die Jungs sogar in den Trikots auflaufen, in denen sie im Nachwuchs erstmals für den TVL auf Torejagd gegangen sind, teilt die SGLL in einer Pressemitteilung mit. Für reguläres Eishockey wären die Trikots etwas knapp, da beim Pondhockey aber praktisch ohne Schutzausrüstung gespielt wird – hohe Schüsse und Körperspiel sind ohnehin untersagt – passen die Trikots noch gut.

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