Handwerksgruppe: Neukalkulation der Wassergebühren steht an

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Zahlen (gerundet) zum Jahresabschluss 2017 der Handwerksgruppe

Bilanzsumme 13,75 Millionen Euro, Rücklagen 4,5 Millionen Euro, Schulden 9 Millionen Euro. Investitionen eine Million Euro, Personalaufwand 427 000 Euro, Materialaufwand 366 000 Euro, Gewinn 50 000 Euro. Fördermenge Wasser 970 330 Kubikmeter. Umsatzerlös durch Wasserabgabe 1,58 Millionen Euro.

Beim Zweckverband Wasserversorgung Handwerksgruppe steht im Herbst die Neukalkulation der Verbrauchsgebühren für die Jahre 2019 bis 2021 an. Durchgeführt werde die Kalkulation wieder vom Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband, informierte Vorsitzender Hans Kern in der Verbandsversammlung.

Und er fügte an: „Wir werden sehen, wo es hingeht.“ Tendenziell rechne er mit Erhöhungen. Probleme sieht die Handwerksgruppe in ihrer Prognose für 2018 durch den von den Allgäuer Kies- und Schotterwerken (AKS) geplanten Kiesabbau in Grod. Sie befürchtet „eine Gefährdung des durch uns gewonnenen Trinkwassers in Handwerks“.

Der Zweckverband werde als Träger öffentlicher Belange entsprechend Stellung zu dem Vorhaben nehmen und habe auch einen Rechtsanwalt eingeschaltet, erklärte Kern. Gutachten lägen von beiden Seiten vor. Man müsse jetzt schauen, wie das Landratsamt Lindau entscheidet. Er denke, dass es auf ein Klageverfahren hinausläuft.

Zahlen (gerundet) zum Jahresabschluss 2017 der Handwerksgruppe

Bilanzsumme 13,75 Millionen Euro, Rücklagen 4,5 Millionen Euro, Schulden 9 Millionen Euro. Investitionen eine Million Euro, Personalaufwand 427 000 Euro, Materialaufwand 366 000 Euro, Gewinn 50 000 Euro. Fördermenge Wasser 970 330 Kubikmeter. Umsatzerlös durch Wasserabgabe 1,58 Millionen Euro.

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