Nonnenhorner rücken beim Stachusfest zusammen

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Das dritte Stachusfest lockt Nonnenhorner aller Generationen in die Dorfmitte zum gemeinsamen Hock, Plausch und Tanz
Das dritte Stachusfest lockt Nonnenhorner aller Generationen in die Dorfmitte zum gemeinsamen Hock, Plausch und Tanz (Foto: Christian Flemming)

Zum dritten Mal war die Dorfmitte des Weindorfes Nonnenhorn gesperrt für den Verkehr, inklusive Fahrräder. Und das zu Recht, denn dichtgedrängt standen und saßen vornehmlich Nonnenhorner und eine Reihe Gäste auf dem „Stachus“ zum gemeinsamen Hock und Plausch. Schnell wurde das Essen knapp, auch bei den Getränken musste noch nachträglich für Nachschub gesorgt werden. Zur Musik des Eigengewächs Benny Ägger fingen auch einige an zu tanzen. Einen Grund zum Feiern finden sie doch immer wieder, die Nonnenhorner. War die Einweihung der neugestalteten Dorfmitte ursprünglich als einmaliges Fest gedacht, fanden die Narren dies als gute Gelegenheit, ein Fest für die Gemeinde auf die Füße zu stellen und für einen Abend die Dorfmitte zu sperren. Man fragt sich nur, wie die Nonnenhorner die lange Zeit ohne Fest bis Ende Oktober überleben werden, wenn wieder das traditionelle „Essen & Tschässen“ Besucher und Einheimische ins Dorf lockt. Foto: Christian Flemming

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