Armdicker Ast bricht ab: Er stürzt direkt vor den Eingang der Nonnenhorner Jakobuskapelle

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Der Mammutbaum am Kapellenplatz in Nonnenhorn entwickelt sich zum Sorgenkind. Denn in der stürmischen Nacht zum Dienstag ist dort erneut ein großer Ast abgebrochen und direkt vor den Eingang der Jakobuskapelle gefallen. „Das ist jetzt das vierte Mal innerhalb von zwei Jahren gewesen, dass ein Ast von diesem Baum in den Straßenraum gestürzt ist“, sagt Kapellenwirt Hans-Jörg Witzigmann im Gespräch mit der LZ. Der 1880 gepflanzte Baum stehe zwar auf Privatgrund, ragt aber nach Witzigmanns Worten weit in den Straßenraum hinein. Er berichtet, dass vor einem Jahr ein heruntergestürzter Ast sogar ein geparktes Auto beschädigt hat. Da in diesem Bereich auch immer wieder Fußgänger unterwegs sind, ist es nach Witzigsmanns Worten „schon großes Glück, dass da noch nix passiert ist“. Fotos: Hans-Jörg Witzigmann

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