Skulpturale zeigt „Repräsentative Einzelfälle“

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„Form is emptiness and emptiness is form“ steht auf einem der Werke von Sandra Machel geschrieben (Ausschnitt).
„Form is emptiness and emptiness is form“ steht auf einem der Werke von Sandra Machel geschrieben (Ausschnitt). (Foto: galerie)

Die Künstlerin Sandra Machel stellt ab Samstag, 19. Mai, in der Galerie Skulpturale, In der Hofstatt 1, in Lindau aus. Eröffnet wird die Ausstellung um 11 Uhr. Zu sehen sind Malereien, Zeichnungen, Skulpturen und Installationen. Die Künstlerin ist anwesend und wird ab 12 Uhr im Gespräch mit der Galeristin sein, schreibt die Galerie in einer Pressemitteilung.

Die in Material, Sujet und Genre sehr variierenden Arbeiten der Potsdamer Künstlerin sind laut der Lindauer Galerie „geschmeidigstark grandios und allesamt Ausdruck eines einzigen grossen unbetäubten Willens“. Beim Anblick dieses Krafttanzes dringe – in Umkehrung eines Gedichts von Rainer Maria Rilke – unaufhörlich ans Herz: „Hinter tausend Stäben gäbe es eine Welt.“

Die Künstlerin wurde 1981 in Potsdam geboren und studiert seit dem Jahr 2016 bei Professorin Jorinde Voigt an der Akademie der Bildenden Künste in München. 2012 erhielt sie einen Lehrauftrag für das Bronnbacher Stipendium (vom Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft Berlin) Universität Mannheim Lehrauftrag für den Fachbereich Architektur,Farbenlehre an der Alanus Hochschule Alfter. Im Jahr 2009 wurde sie am Kunst-College „Goldsmiths, University of London“ aufgenommen. Im gleichen Jahr arbeitete sie auch bei einer Kunstgieserei mit.

Seit 2009 ist sie freischaffende Künstlerin. Zuvor war sie von 2008 bis 2009 Meisterschülerin bei Professorin Gia Edzgveradze in Düsseldorf. Von 2004 bis 21009 studierte sie an der Alanus-Hochschule Alfter.

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