Simone Junker ist derzeit gut in Form

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Simone Junker zeigt in Italien und in der Heimat eine starke Leistung.
Simone Junker zeigt in Italien und in der Heimat eine starke Leistung. (Foto: Verein)
Lindauer Zeitung

Bereits vor zwei Wochen hat sich gezeigt, dass der Lindauer Kanu-Club auch international erfolgreich sein kann. Simone Junker startete in Talamone in der Toskana am Allwave-Cup, einem internationalen Surfskirennen mit Teilnehmern aus elf Ländern.

Über eine Distanz von 21 Kilometern galt es hier auf dem Meer nach dem Massenstart die Konkurrentinnen nicht aus den Augen zu verlieren. Dies gelang Simone Junker hervorragend. Mit einer Zeit von 1:48.14 belegte sie sowohl in der Altersklasse U40 wie auch in der Gesamtwertung der Frauen Platz zwei und konnte so an den Erfolg von 2017 anknüpfen.

Mit weniger Anreiseweg verbunden fand vergangenes Wochenende der Bodensee-Kanu-Marathon statt. Wie jedes Jahr standen zwei Streckenlängen zur Auswahl - der Halbmarathon und der Marathon mit traditionellen Streckenlängen von 21 Kilometern und 42 Kilometern.

Es starteten sieben Mitglieder des Lindauer Kanu-Clubs. Brigitte Fogel erreichte mit einer Zeit von 2:22.36 über 21 Kilometer Platz vier. Stefan Hess konnte auf derselben Strecke die meisten seiner Konkurrenten hinter sich lassen und erreichte trotz gesundheitlicher Probleme Platz sieben mit einer Zeit von 1:46.28. Holger Fogel, der ebenfalls im Halbmarathon startete, konnte sich im Mittelfeld behaupten und erreichte im starken Feld von 83 Startern mit einer Zeit von 2:21.12 Platz 46.

Zum ersten Mal starteten Irene und Marc Juhre im Zweierkajak im Halbmarathon. Dank intensiven Trainings konnten sie sich gleich im Spitzenbereich behaupten, was im Ziel Platz fünf mit einer Zeit von 1:58.39 bedeutete.

An die Königsdisziplin der Marathondistanz wagten sich nur zwei Mitglieder, Simone Junker und Frank Bürgel. Beide profitierten bestmöglich von ihrem Training und meisterten die Distanz problemlos. Simone Junker ließ gleich alle Konkurrentinnen hinter sich und belegte mit der hervorragenden Zeit von 3:40.44 Platz eins. Frank Bürgel unterbot diese Zeit mit 3:21.13 und belegte im starken Feld der Männer Platz sieben.

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