Sechs Wettfahrten beim Peri-Cup vor Lindau

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Die „Maramar“, das älteste Schiff im Teilnehmerfeld des Peri-Cups 2017, vor Lindau.
Die „Maramar“, das älteste Schiff im Teilnehmerfeld des Peri-Cups 2017, vor Lindau. (Foto: Latzel)
Lindauer Zeitung

Einen strammen Wind hatten die 30er-Segler beim Peri-Cup in Lindau am Wochenende auf dem Bodensee vorgefunden. „Das waren tolle Bedingungen,“ meinte Wettfahrtleiter Stefan Latzel und fügte laut Pressemitteilung hinzu: „Der Samstag war zwar kalt und nass, aber wir hatten Wind. Und am Sonntag hatten wir sogar viel Wind.“ Zum Teil mussten die 30qm-Schärenkreuzer schon auf die Fock wechseln.

„Ich habe ewig lange Kurse gelegt, über vier Kilometer lang. Und trotzdem waren die nach 40 Minuten wieder da und gingen durchs Ziel“, ergänzte Latzel. Am Samstag reichte der Wind für vier Wettfahrten, am Sonntag für zwei weitere. Insgesamt waren 21 Boote der 30er-Klasse zum Peri-Cup nach Lindau gekommen.

Am Ende der Wettfahrten des Wochenendes standen die Sieger fest: Christian Schwörer vom Lindauer Segler-Club (LSC) hatte mit Leonard Kubeth (LSC), Michael Hund und Michele Gregoratto die Nase vorne. Zweiter wurde Rolf Steuer vom Yacht-Club Radolfzell, gefolgt von Kurt Huppenkothen vom Bregenzer Segel-Club.

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