„Schlechtschmetterfront“ ist neuer Stadtmeister

 Links im Bild spielen „Lassmirandadennsiewillja“, die in den Vorjahren oft siegreich waren, gegen den diesjährigen Sieger „Schl
Links im Bild spielen „Lassmirandadennsiewillja“, die in den Vorjahren oft siegreich waren, gegen den diesjährigen Sieger „Schlechtschmetterfront“. (Foto: Maja Beck)
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Nach zweijähriger Abstinenz wurde am 20. November endlich wieder der beliebte Lindauer City Cup ausgetragen, der Kampf um den Titel des Volleyball Stadtmeisters. Im Jahr 2020 war an das Turnier nicht zu denken, letztes Jahr war alles akribisch mit Hygienekonzept geplant und genehmigt, um dann wegen der gestiegenen Corona-Inzidenz kurzfristig noch abgesagt zu werden. Nun endlich konnte das Turnier wieder mit elf gemeldeten Mannschaften unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Dr. Claudia Alfons in der Lindauer Dreifachhalle stattfinden.

Und ja, auch in diesem Jahr gab es wieder viele bekannte Gesichter, war das Turnier doch seit jeher auch ein großes jährliches Treffen der Volleyballbegeisterten aus Lindau und Umgebung. Der ein oder andere Spieler war älter geworden, in einigen Mannschaften fehlten altbekannte Gesichter und waren durch neue ausgetauscht worden. Mancher langjährige Spieler fand sich nun auf der Zuschauertribüne oder am Spielfeldrand wieder. Die Verpflegung hatte in diesem Jahr der Elternbeirat des Kinderhauses St. Stephan von der Insel übernommen und hier für eine wirklich üppige Verpflegung gesorgt.

Den ganzen Spieltag über war es eine wahre Freude, den doch sehr unterschiedlichen Mannschaften beim Spiel zuzuschauen. Insbesondere die Kinder fieberten auf der Tribüne voller Inbrunst mit Mama oder Papa auf dem Spielfeld mit. Egal, ob es die technisch versierten Mannschaften oder die eher hobbyorientierten waren, jedes Spiel machte Spaß beim Zuschauen, auch wenn sich recht schnell die Spreu vom Weizen trennte und bald klar war, welche vier Mannschaften am Ende um den Sieg kämpfen würden. Da waren die Lindauer Sixpack, eine altbekannte und gefürchtete Mannschaft im Turnier, ebenso wie „Lassmirandadennsiewillja“, die in den letzten Jahren etliche Male den Pokal mit heimnehmen durften. Letztlich standen sich dann mit den Kißlegger „Hallenstauballergikern“ und den TSVlern „Schlechtschmetterfront“ im Finale zwei starke Mannschaften gegenüber, wobei die TSV-Spieler Tino, Martin, Janik, Linus, Anastasiia und Nancy am Ende den Sieg davontrugen. Die rote Laterne durfte dieses Mal mit „einer für alle, alle für einen“ eine neue Mannschaft im Turnier mit heimnehmen – sicher ein guter Ansporn, diese im nächsten Jahr einer anderen Mannschaft überreichen zu dürfen.

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