Neue Pflanzbehälter verschönern den Lindauer Hafen

Die Entwicklung am Lindauer Hafen schreitet voran: Die Hafenpromenade wird durch ovale Pflanzbänke sowie Pflanzkübel verschönert
Die Entwicklung am Lindauer Hafen schreitet voran: Die Hafenpromenade wird durch ovale Pflanzbänke sowie Pflanzkübel verschönert, in denen bunte Blumen den ganzen Sommer über Farbakzente setzen und Palmen für südliches Flair sorgen. (Foto: Stadtgärtnerei Lindau)
Lindauer Zeitung

Die Entwicklung am Lindauer Hafen schreitet voran: Die Hafenpromenade wird nun durch ovale Pflanzbänke sowie Pflanzkübel verschönert, in denen bunte Blumen Farbakzente setzen. Dabei sind die Pflanzbänke nicht nur ein Hingucker, sondern können von Spaziergängern auch als Sitzgelegenheit genutzt werden. Optisch orientieren sich die neuen Pflanzbehälter an denen auf dem Therese von Bayern-Platz zwischen Parkhaus und Inselhalle, heißt es in der Mitteilung.

In den drei ovalen Pflanzschiffen werden während der Sommermonate an der Hafenpromenade große Palmen und weitere Überwinterungspflanzen für südliches Flair sorgen. Aktuell wachsen dort Forsythien oder Magnolien. Blumenfreunde können sich jetzt schon über wechselnde Bepflanzungen in den 30 neuen Pflanzkübeln freuen. Im Moment sind diese Pflanzbehälter mit Stiefmütterchen, Vergissmeinnicht, Tulpen, Osterglocken oder Kaiserkronen bunt bepflanzt. An Pfingsten beziehungsweise zu Beginn der Gartenschau kommt dann die Sommerpflanzung: Stauden und Gräser in den Farben weiß, blau und violett.

Die neuen Pflanzbehälter sind aus Corten-Stahl, der als robust gilt und in seiner Farbe zu allem passt. Diese Stahlart rostet einmal an, ist dann fast abriebfest und gibt deshalb keine Rostflecken an der Kleidung, heißt es weiter in der Mitteilung. Noch ein Vorteil: Alle Behältnisse können leicht transportiert und einfach mit dem Gabelstapler versetzt werden, was für Veranstaltungen wichtig werden kann.

Mit Wasser versorgt wird das mobile Grün über ein integriertes System der Anstaubewässerung. Das funktioniert ähnlich wie bei Hydrokulturen und erfordert deshalb von den Stadtgärtnern weniger Fahrten zum Gießen.

Bereits Ende März trafen sich Mitarbeiter der Stadtgärtnerei mit den ansässigen Gastronomen und Hoteliers. Gemeinsam, und auf die Außenbestuhlung abgestimmt, wurde festgelegt, wo die neuen Pflanzbehälter stehen sollen. Die Resonanz auf die neuen Pflanzbehälter war so gut, dass einige Hoteliers ihre bisherigen Pflanzkübel ersetzen und sich an der Beschaffung von zusätzlichen neuen beteiligen wollen.

Meist gelesen in der Umgebung

Wir haben die allgemeine Kommentarfunktion unter unseren Texten abgeschaltet. Für einzelne Texte wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Austausch geben. Aufgrund der Vielzahl an Kommentaren können wir derzeit aber keine gründliche Moderation mehr gewährleisten. Mehr Informationen zu unseren Beweggründen finden Sie hier.
Kommentare werden geladen

Meist gelesen

Bundestag beschließt „Corona-Notbremse“

Der Bundestag hat am Mittwoch eine bundeseinheitliche Notbremse gegen die dritte Corona-Welle beschlossen. Mit der entsprechenden Änderung des Infektionsschutzgesetzes rücken Ausgangsbeschränkungen ab 22 Uhr und weitere Schritte zur Vermeidung von Kontakten näher.

In namentlicher Abstimmung votierten 342 Abgeordnete für das Gesetz. Es gab 250 Nein-Stimmen und 64 Enthaltungen. Zuvor hatten in zweiter Lesung die Fraktionen von Union und SPD dafür gestimmt.

Impftermin-Ampel: Hier finden Sie freie Impftermine in der Region

Die Zwangspause ist vorbei: Wochenlang hat die Impftermin-Ampel von Schwäbische.de zu Jahresbeginn Menschen bei der Buchung von Impfterminen unterstützt. Der Erfolg war groß. Doch als die Schere zwischen den wenigen Impfstoff-Lieferungen und der starken Nachfrage nach Terminen immer größer wurde, musste der Service für einige Wochen eingestellt werden.

Das ist jetzt vorbei, die Impftermin-Ampel ist wieder da. Sie zeigt mit einem Ampelsystem Impfzentren der Region an, in denen es gerade freie Termine gibt.

Notbremse

„Bundes-Notbremse“: Was sich an den Corona-Regeln in Baden-Württemberg ändern soll

Der Bundestag soll heute die sogenannte "Bundes-Notbremse" beschließen. Das ist eine Erweiterung des Infektionsschutzgesetzes und sieht einheitliche Corona-Maßnahmen vor. Die baden-württembergische Landesregierung hatte geplant, mit der seit Montag gültigen Corona-Verordnung des Landes diese Regeln bereits zu übernehmen. Nun haben sich aber noch einige Änderungen ergeben. Wir erklären, was sich ändert, sobald die "Bundes-Notbremse" in ihrer aktuellen Fassung gilt.

Mehr Themen