Kunstmuseum Lindau: Stephan Huber führt durch Kasperl-Schau

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Der Künstler Stephan Huber führt durch seine Ausstellung „Der müde Kasperl und die Kartografie“ .
Der Künstler Stephan Huber führt durch seine Ausstellung „Der müde Kasperl und die Kartografie“ . (Foto: cf)
Lindauer Zeitung

Der Künstler Stephan Huber führt am Samstag, 18. Januar, im Kunstmuseum Lindau, Maximilianstraße 52, durch die Schau „Der müde Kasperl und die Kartografie“. Beginn ist um 14.30 Uhr.

Kunstinteressierte haben die Gelegenheit, Hintergrundinformationen zum Werk und zur Ausstellung Stephan Hubers zu erfahren und direkt Fragen an den Künstler zu stellen. Derzeit präsentiert Huber drei Werkgruppen im Kunstmuseum Lindau. Diese sind in den letzten Jahren in das Zentrum seines künstlerischen Schaffens gerückt sind: weiße Bergskulpturen, neu zusammengesetzte Landkarten und Filme von Kasperltheatern, die grundlegende Fragen des Lebens beleuchten.

Ihn inspirieren seine Allgäuer Herkunft mit dem allgegenwärtigen Blick auf die Berge, der Bilderreichtum des dortigen volkskunsthaften Barock sowie die Ideen der 68er-Jahre, heißt es in der Ankündigung. In seinen Landkarten ordnet Huber seine Welt. Dort verarbeitet er verschiedenste Einflüsse, die sein Leben geprägt haben und stellt Vorbilder der Hochkultur, wie Bertold Brecht oder Monet, ganz selbstverständlich neben Tim und Struppi.

Die Teilnahme an der Führung kostet zuzüglich zum Eintritt fünf Euro.

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