Kongressteilnehmer befassen sich mit „Halt und Haltung“

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In der Inselhalle geht es am Wochenende wieder geschäftig zu. Zu rund 120 Workshops werden etwa 600 Teilnehmer erwartet.
In der Inselhalle geht es am Wochenende wieder geschäftig zu. Zu rund 120 Workshops werden etwa 600 Teilnehmer erwartet. (Foto: archiv: Cf)
Lindauer Zeitung

Vom 10. bis 12.Mai 2019 veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse ihren alljährlichen deutschsprachigen Fachkongress in der Inselhalle in Lindau. Der Titel ist in diesem Jahr „Halt und Haltung“. In zwei Keynotes und 120 Workshops lernen, diskutieren, reflektieren die Besucher drei Tage lang, welche Bezüge dieses Thema zu den Anwendungsfeldern der Transaktionsanalyse (TA) hat.

Es wird darum gehen, welche gesellschaftlichen, entwicklungspsychologischen, pädagogischen oder auch organisationalen Aspekte zum Tragen kommen, wenn es um „Halt und Haltung“ geht, und welche Fragestellung für die Professionalisierung von Therapeuten, Beratern, Pädagogen und Organisationsentwicklern bedeutsam sind. Für die Keynotes konnten Prof. Dr. Marianne Gronemeyer (Freitag) und Prof. Dr. Phil Claire Schaub-Moore (Samstag) gewonnen werden.

Die Veranstalter rechnen insgesamt mit rund 600 Teilnehmern aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Die Workshops werden durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm am Freitagabend und einen traditionellen rauschenden Festabend mit Livemusik am Samstag ergänzt. Der Kongress möchte auch ausdrücklich Interessierte ansprechen, die noch nicht mit dem transaktionsanalytischen Ansatz vertraut sind und dessen Zugangsweisen kennenlernen möchten.

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