In Zweier-Teams bei der inklusiven luv-Tipifreizeit

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 Das gemeinsame Frühstück nehmen die Jugendlichen und ihre Betreuer bei der Tipi-Freizeit draußen ein.
Das gemeinsame Frühstück nehmen die Jugendlichen und ihre Betreuer bei der Tipi-Freizeit draußen ein. (Foto: luv)
Lindauer Zeitung

Zum vierten und vorerst letzten Mal hat in der ersten Augustwoche die Tipifreizeit bei luv stattgefunden, an der fünfzehn Jugendliche und insgesamt zwölf Mitarbeiter teilnahmen. Schon am ersten Tag modellierten Jugendliche zwischen zehn und 20 Jahren mit Gips, am zweiten Tag begann dann der Bau einer Legostadt, heißt es in einer Mitteilung der Jungen Kirche. Bei einem Ausflug fuhr die Gruppe mit dem Tretboot um die Insel. Am dritten Tag stand eine Rallye mit kooperativen Spielen auf dem Programm. Am vierten Tag endete die Freizeit mit einer bunten Party, Lagerfeuer und der Besichtigung der fertigen Legostadt „luv-ingen“. Auch in diesem Jahr bestand das Konzept der Freizeit darin, sogenannte Tandems zu bilden: jeweils ein jugendlicher Mitarbeiter von luv und ein Jugendlicher mit oder ohne Behinderung verbrachten als Team zusammen die Freizeit. Jeder Tag wurde mit Liedern und einer Geschichte im Tipi beendet. Ramona Kurkowski von der Stiftung Liebenau und Jugendpfarrerin Johannetta Cornell von luv Junge Kirche blicken auf vier Jahre einer gelungenen Kooperation zurück und sind gespannt auf neue zu entwickelnde Projekte innerhalb der inklusiven Netzwerkarbeit in Lindau.

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