Hydrauliköl bei Autobahnraststätte in Hörbranz ausgelaufen

 Die zunächst unbekannte Flüssigkeit stellte sich als Hydrauliköl heraus.
Die zunächst unbekannte Flüssigkeit stellte sich als Hydrauliköl heraus. (Foto: Symbol: Carmen Jaspersen/dpa)
Lindauer Zeitung

Ein mit einer Laborpresse beladener Sattelzug hat am Dienstagnachmittag gegen 13.35 Uhr auf der Autobahnraststätte „Bodensee“ in Hörbranz Hydrauliköl verloren. Ein hinzugerufener Chemiker der Landesregierung Vorarlberg hat daraufhin laut Polizeibericht festgestellt, dass es sich um Öl in unbekannter Menge handele. Die Freiwillige Feuerwehr Hörbranz musste die Flüssigkeit binden und beseitigen, so die Polizei weiter.

Auf der Anfahrt zur Autobahnraststätte „Bodensee“ in Hörbranz sei die auf einem Sattelzug geladene Laborpresse offensichtlich aufgrund mangelnder Ladungssicherung zunächst umgekippt. Als das Fahrzeug auf der Raststätte „Bodensee“ zum Stehen kam, lief laut Polizei eine zunächst unbekannte Flüssigkeit aus dem Tank der Laborpresse aus, was zum Einsatz des Chemikers und dann der Feuerwehr führte.

Die Autobahnmeisterei habe die Parkfläche wieder gereinigt. Nachdem die Presse mittels eines Kranwagens aufgerichtet und der Sattelanhänger gereinigt worden war, habe der 39-jährige Lenker des Fahrzeuges mit der nun gesicherten Laborpresse weiterfahren können.

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