Friseure tauschen sich aus

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Die Mitglieder der acht schwäbischen Friseurinnungen haben sich in Lindau getroffen.
Die Mitglieder der acht schwäbischen Friseurinnungen haben sich in Lindau getroffen. (Foto: Kreishandwerkerschaft)

Acht schwäbische Friseurinnungen haben sich am Montag zur Regionalkonferenz im Haus der Wirtschaft in Lindau getroffen. Aus allen Innungen kamen die Obermeister dabei und hatten ihre Lehrlingswarte und Fachbeiräte mitgebracht.

In drei verschiedenen Arbeitsgruppen wurden Themen wie Lehrlingsgewinnung, Prüfungsmodalitäten, Berufsschulsituation, Mode, Meisterschaften, Mitgliedergewinnung, Öffentlichkeitsarbeit, Tarifsituation und weitere friseurhandwerkliche Themen angeregt diskutiert, heißt es in einem Bericht der Kreishandwerkerschaft Lindau.

Im großen Gremium wurden Themen wie die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung, die jeder Friseurbetrieb in gedruckter Form erstellen muss, besprochen. Hierfür bietet auch der Landesverband dementsprechende Kurse an. Des Weiteren wurde auch über die BAD-Schulungen und die Ersthelferkurse diskutiert, die auch über die Innungen angeboten werden. Auch die aktuelle Wirtschaftslage im Friseurhandwerk wurde besprochen.

Letztendlich waren sich alle einig, dass sich eine Innungsmitgliedschaft auf jeden Fall lohnt und sich in jeder Hinsicht bezahlt macht, heißt es im Bericht weiter. Wer ausbildet sollte unbedingt Mitglied der Innung sein, um eine optimale Betreuung seiner Azubis gewährleisten zu können und sich sicher zu sein, dass er bei Problemen jede Art von Unterstützung erhält, denn die Innung ist eine starke Gemeinschaft und bietet nicht nur Einkaufsvorteile und eine Imageaufwertung. Die Innung ist eine „Marke“ die für Wissen und Qualität im Handwerk steht.

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