Frühlingsfest im Minimaxi beginnt mit Sirtaki

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Bevor sich alle Besucher auf die vielen Speisen und Getraenke stuerzen koennen, wird beim minimaxi-Fruehlingsfest erst einmal ge
Bevor sich alle Besucher auf die vielen Speisen und Getraenke stuerzen koennen, wird beim minimaxi-Fruehlingsfest erst einmal getanzt, hier eine Surtaki, die fuer viel Gelaechter sorgt. Wer ein offenes Auge hatte, ebtdeckt da an den Waenden viele von den Kindern selbst gemalte Bilder entdecken. (Foto: Christian Flemming)

Einen Riesenspaß haben Erwachsene wie Kinder beim Interkulturellen Frühlingsfest im Minimaxi. Denn bevor es irgendetwas zu essen und zu trinken gab, wurde erst einmal Sirtaki getanzt, die Erwachsenen im großen Kreis, die Kinder in der Mitte. Von Eleni Kaskamanidou fachgerecht angeleitet, versuchten sich Tänzerinnen und Tänzer auf den Spuren von Alexis Sorbas, der diesen Tanz so berühmt gemacht hatte und der bestens geeignet ist, Menschen zusammenzubringen. Was wiederum Sinn des Frühlingsfestes von Minimaxi ist, das zum dritten Mal organisiert wurde, um Menschen aus verschiedenen Kulturen eben verschiedene Kulturen näherzubringen. Das geht am besten über landestypisches Essen, Trinken und eben Tanzen. Daneben diente das Frühlingsfest auch als Informationsgelegenheit für junge Eltern, die hier schauen konnten, was Minimaxi alles anbietet. Sie konnten einen Einblick in die Krippenarbeit bekommen oder kreative Ergebnisse der Arbeit mit Kindern an den Wänden bewundern, dort war nämlich die erste Kinderkunstausstellung zu sehen. Doch den meisten ging es um das Miteinander, und darum, den Kindern beim Spielen zuzuschauen, die sich im Garten austobten. Foto: cf

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