Fluch aus der Tiefe: Rätsel um toten Taucher mit zugenähtem Mund

Lesedauer: 2 Min
 Kriminalhauptkommissar Michael Oberländer (Matthias Koeberlin) und Kriminalinspektorin Hannah Zeiler (Nora Waldstätten) in eine
Kriminalhauptkommissar Michael Oberländer (Matthias Koeberlin) und Kriminalinspektorin Hannah Zeiler (Nora Waldstätten) in einer Szene der Krimireihe „Die Toten vom Bodensee“ aus der Folge „Fluch aus der Tiefe“. (Foto: dpa/ZDF/Patrick Pfeiffer)
Lindauer Zeitung

Das ZDF zeigt am Montag eine neue Folge der zum kleinen Teil auch in Lindau spielenden Krimireihe „Die Toten vom Bodensee“. Diesmal geht es um einen Fall, der zumindest auf den ersten Blick weit in die Geschichte zurückführt.

Als grenzübergreifendes Ermittler-Duo setzen sich Matthias Koeberlin und Nora Waldstätten am Montag, 10. Februar, ab 20.15 Uhr im ZDF mit der Legende der Bregenzer Pestpfenninge auseinander. Koeberlin spielt den Lindauer Kommissar Micha Oberländer, Waldstätten seine Bregenzer Kollegin Hannah Zeiler. In dem zehnten Fall der Reihe „Die Toten vom Bodensee“ mit dem Titel „Fluch aus der Tiefe” geht es um einen Taucher, der am Ufer des Bodensees tot auf einer Bank sitzend aufgefunden wird. Sein Mund ist zugenäht, darin befindet sich eine Münze. Oberländer und Zeiler finden heraus, dass der Tote kurz zuvor sogenannte Pestpfenninge aus dem Bodensee geborgen hat: Goldtaler, die im Mittelalter von der Kirche geprägt wurden, um Hexen zu besänftigen und sich einen Rückgang der Pest zu erkaufen. Doch in Bregenz wurden der Erzählung nach gefälschte Taler übergeben, die Kirchenherren verflucht und die Münzen im See versenkt. Aber handelt es sich tatsächlich um einen Fluch aus der Tiefe oder musste der Schatzfinder aus einem anderen Grund sterben?

Meist gelesen in der Umgebung

Die Kommentarfunktion ist für Sie aktuell gesperrt. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Infos.
Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen

Mehr Themen