FDP-Kreisverband begrüßt Mitglied Nummer 50

Lindauer Zeitung

Die FDP-Kreisverband Lindau hat sein 50. Mitglied in seinen Reihen begrüßt. Dies teilt der Kreisverband mit. Speziell im oberen Landkreis in den Gemeinden Heimenkirch, Lindenberg, Scheidegg sowie Weiler-Simmerberg habe es zuletzt Zuwächse gegeben. In der Pressemitteilung heißt es weiter: „Nicht nur die Stadt Lindau als Kreistagssitz und große Kreisstadt ist für uns wichtig, sondern auch in den Gemeinden und Städten im Landkreis wollen wir die Ängste und Sorgen erfahren und diskutieren. Auch dort ist es wichtig, sich für die liberale Grundidee in der Gemeindepolitik sich einzusetzen. Gesunde Gemeindefinanzen, perfektere Schulausstattungen und eine gute Infrastruktur sind die wesentlichen Herausforderungen, ganz zu schweigen von den Umsetzungen zu Digitalisierung und Klimaneutralität.“

In der aktuellen Corona-Lage müsse es nun heißen „die Eigenverantwortung der Menschen im Landkreis zu stärken, für die Impfung zu werben und Impfangebote im Landkreis zu schaffen. Eine grundsätzliche Impfpflicht lehnen wir ab, wir fordern aber die Bürgerinnen und Bürger auf, sich pro-aktiv zur Impfung zu informieren und sich zu schützen vor einem schweren Covid-Krankheitsverlauf.“ Der Fehler der vergangenen zwölf Monate sei gewesen, den Bürgerinnen und Bürgern nicht klarzumachen, dass die Impfung eine „Schutzimpfung“ sei und eine Verbesserung eines eventuellen Krankheitsverlaufs bedeute, schreiben die Freien Demokraten weiter.

Wer Interesse habe, Teil der liberalen Kraft im Landkreis zu werden, könne sich unter fdp.de/mitgliedwerden anmelden. Auch in liberalen Vorfeldorganisationen wie der Liberalen Mittelstand Bodensee/Oberschwaben oder für Personen unter 35 Jahren bei den JuLis Allgäu seien Engagements möglich.

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