Ein Zeichen für den Klimaschutz

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Karin Ulrich und ihre Mitstreiter der Arbeitsgruppe „Tier & Mensch“ geben den Tagungsteilnehmern von Religions for Peace Denkans
Karin Ulrich und ihre Mitstreiter der Arbeitsgruppe „Tier & Mensch“ geben den Tagungsteilnehmern von Religions for Peace Denkanstöße zum Essen und Klimaschutz mit auf den Weg. (Foto: müca)
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Die Lindauer Arbeitsgruppe „Tier & Mensch“ begrüßt die Entscheidung von Religions for Peace, auf der Konferenz biologisches und vorwiegend veganes Essen anzubieten. Mit dieser Wahl setze Religions for Peace ein starkes Zeichen für friedliches Essen.

In einem Flugblatt an die Teilnehmenden des Welttreffens in Lindau wollte die Gruppe außerdem weitere Denkanstöße zum Thema Klimaschutz und Essen mitgeben. Karin Ulich und ihre Mitstreiter zeigten darin die Kernprobleme der weltweit verbreiteten Massentierhaltung auf. Sie klagen an, dass die industrielle Landwirtschaft für etwa ein Drittel der klimaschädlichen Gase verantwortlich sei. Es sei möglich den Klimawandel durch biologische und pflanzliche Ernährung wirkungsvoll auszubremsen.

Die Arbeitsgruppe „Tier & Mensch“ ist überzeugt, dass die Religionen mit einem konsequenten klimafreundlichem Handeln über ihre Gläubigen hinaus wirken und so zur Bewahrung der Schöpfung beitragen können.

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