Ein Programm, das sich sehen lassen kann

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Im vertrauten Layout erscheint das Heft in diesem Jahr in Orange. Wieder haben sich die Ehrenamtliche, denen der große Dank der Katholischen Erwachsenenbildung gilt, viel Mühe gegeben um ein Programm auf die Beine zu stellen, das sich sehen lassen kann.

Wenn man das Heft aufschlägt, erfährt man gleich auf der ersten Seite, dass es ab dem neuen Jahr 2022 einen Newsletter der KEB Lindau geben wird.

Im Vorwort wird über das Wagnis gesprochen, Veranstaltungen zu planen unter den Gegebenheiten von „Corona“ und den damit einhergehenden Maßnahmen und Risiken. Natürlich wird auch Verständnis gezeigt, für die Ehrenamtlichen, die lieber noch abwarten wollen.

Auf der vierten Seite stehen sich Freude und Trauer gegenüber. Der unerwartete Tod von Bruno Bernhard der über viele Jahre als erster Vorsitzender die Geschicke der Erwachsenenbildung im Dekanat so hervorragend geleitet hatte, ist für die KEB Lindau ein sehr trauriges, einschneidendes Ereignis.

Die Freude drückt sich darüber aus, dass mit Kathrin Zodel eine neue Geschäftsführerin gefunden wurde und somit Brigitte Kreiter zum Ende des Jahres beruhigt in den Ruhestand gehen kann.

Die Veranstaltungen in den einzelnen Pfarreien sind wie immer abwechslungsreich und eine bunte Mischung von traditionellen und neuen Themen – Umweltfragen und Berichte aus fernen Ländern sind ebenso enthalten wie Lebens- und Theologische Fragen. „Zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen“ ist der Titel des neu erschienen Buches über die Kapellen im Landkreis. Zwei Veranstaltungen sind schon zu diesem Buch und den Kapellen geplant und es werden sicher weitere folgen.

In den Mittelseiten stehen wie immer die Eigenveranstaltungen der KEB Lindau. Die erste Veranstaltung ist eine Studienfahrt zum Kloster Roggenburg mit Besichtigung der Klostergärten, des Klosters, dem Refektorium und der Bibliothek am 25. September 2021.

Eine große Freude ist die Zusage von Annette Schavan mit dem Vortrag am 14. Oktober ’21 in der Inselhalle in Lindau zu ihrem Buch: „Geistesgegenwärtig sein: Anspruch des Christentums“. Annette Schavan sagt selbst zu dem Thema: Wer sich immer nur umdreht, um zu sehen, was alles einmal war, verpasst die Zeichen von Gottes Gegenwart in der Zukunft.

Am 6. November ’21 steht der Bildungstag für die ehrenamtlichen Mitarbeiter*Innen, die in der Seniorenarbeit tätig sind, unter dem Thema: „Wie sag ich’s meinen Senioren?“ Ein Mitmach-Vormittag um die verschiedensten Möglichkeiten von Gedächtnistraining selbst auszuprobieren und Erfahrungen auszutauschen.

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