Die Spitzenreiter waren 911 km/h zu schnell

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Schwäbische Zeitung

Die Dienststellen des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West haben in den vergangenen Wochen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Die 24 „Spitzenreiter“ waren dabei insgesamt 911 Stundenkilometer zu schnell.

An 166 Messstellen waren 270 Beamte im Einsatz. „Nicht angepasste und überhöhte Geschwindigkeit zählt nach wie vor zu einer der Hauptunfallursachen im Straßenverkehr“, schreibt die Polizei. Insgesamt mussten während des Aktionszeitraums fast 1100 Verkehrsteilnehmer wegen Nichteinhaltung der Höchstgeschwindigkeit beanstandet werden. 24 „Spitzenreiter“ überschritten sie um insgesamt 911 Stundenkilometer. Sie werden mit einem Bußgeld, Punkten und Fahrverbot geahndet.

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