Die Rettung der Bahnhofsmission ist gelungen

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 Die Zukunft der Bahnhofsmission ist gesichert: Darüber freuen sich (von links) Sigrid Pätzold, Geschäftsführerin IN VIA Augsbur
Die Zukunft der Bahnhofsmission ist gesichert: Darüber freuen sich (von links) Sigrid Pätzold, Geschäftsführerin IN VIA Augsburg, Conny Schäle, Leiterin der Bahnhofsmission, und Hedwig Gappa-Langer, Referentin bei IN VIA Bayern. (Foto: IN VIA Augsburg/Diakonie Kempten Allgäu)
Lindauer Zeitung

Die Zukunft der Bahnhofsmission Lindau ist gesichert. Dafür sorgen der katholische Fachverband IN VIA Augsburg und die Diakonie Kempten Allgäu, die zum Jahresanfang gemeinsam die Trägerschaft der Einrichtung übernommen haben. Das teilt In Via Bayern in einer Pressemitteilung mit.

Aufatmen können nun die Leiterin Conny Schäle sowie die acht ehrenamtlich Tätigen, aber vor allem auch alle, die schnelle und unbürokratische Hilfe am Bahnhof brauchen. Rund 10 000 Mal halfen die Mitarbeitenden im vergangenen Jahr Reisenden und Menschen in Notlagen weiter: Sie unterstützten beim Ein-, Aus- oder Umsteigen, gaben Orientierung im Bahnhof, vermittelten an Facheinrichtungen weiter und waren da in Krisensituationen. „Die Zahlen aus 2019 zeigen, wie notwendig dieses soziale Angebot am Lindauer Bahnhof ist", betonte Hedwig Gappa-Langer von der Arbeitsgemeinschaft der kirchlichen Bahnhofsmissionen in Bayern. Dass die Rettung geglückt ist, verdankt die Hilfeeinrichtung aber auch Zuschussgebern und Förderern vor Ort. „Nur mit Unterstützung der Stadt Lindau, des Landkreises, der Caritas aber auch der zahlreichen Spenderinnen und Spender können wir die Bahnhofsmission nachhaltig sichern", so Sigrid Pätzold, Geschäftsführerin beim federführenden Träger IN VIA Augsburg.

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