Beim TSV geht es am Samstagabend um alles oder nichts

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Robert Broszio (am Ball) und der TSV Lindau hoffen weiter auf den Klassenerhalt.
Robert Broszio (am Ball) und der TSV Lindau hoffen weiter auf den Klassenerhalt. (Foto: Christian Flemming)
Sportredakteur

Zum letzten Mal in der ausklingenden Saison haben die beiden aktiven Handballmannschaften des TSV Lindau am selben Tag Heimrecht in der Dreifachhalle. Während die Handballerinnen in der Kreisliga bei ihrer abschließenden Partie um 17.45 Uhr auf den Tabellenvorletzten SV Tannau II treffen und mit einem Sieg die Vizemeisterschaft unter Dach und Fach bringen können, geht es für die Handballer des TSV im anschließenden Heimspiel gegen den TV Gerhausen II (Anwurf: 19.45 Uhr) um nichts weniger als das sportliche Überleben in der Handball-Bezirksklasse.

Um sich vor dem allerletzten Saisonspiel gegen MTG Wangen II in einer Woche (Samstag, 21. April, ab 18 Uhr vor heimischer Kulisse) eine möglichst gute Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt zu verschaffen, muss die Mannschaft von TSV-Spielertrainer Norbert Knechtel die Gäste aus Gerhausen unbedingt besiegen. In der Hinrunde Ende November setzte es für die Inselstädter gegen die Württembergliga-Reserve eine recht deutliche 24:34-Niederlage. Als aktuell Tabellensechster mit 20:18 Punkten steht der heutige Gegner der Lindauer im Niemandsland der Tabelle, während der TSV (8:30) als derzeit Zehntplatzierter gerade einmal einen Punkt Vorsprung zum Tabellenvorletzten TSG Ehingen aufweist. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge (15:25 beim HCL Vogt, 26:29 bei der SG Ulm & Wiblingen II, 28:40 daheim gegen die TSG Leutkirch) ist die Lindauer Mannschaft auf Wiedergutmachung aus.

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