Ariane Fehle am Saxofon und Livia Finkous mit der Klarinette räumen Preise ab

Lindauer Zeitung

Trotz der vielen pandemiebedingten Hindernisse und Einschränkungen konnten die beiden Musikschülerinnen Ariane Fehnle mit dem Saxofon und Livia Finkous auf der Klarinette die Musikschule Lindau erfolgreich beim Bayerischen Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ vertreten.

„Ich bin glücklich, aber auch froh, dass der Stress vorbei ist", war der Kommentar der 12-jährigen Saxofonspielerin Ariane Fehnle, als endlich das Wettbewerbsvideo hochgeladen war. Da die Musikschule ihren Präsenzunterricht bereits kurz vor Weihnachten einstellen musste, standen unzählige Online-Stunden am Laptop mit ihrem Musiklehrer Stefan Heitz auf dem Übungsprogramm. Dazu kamen tägliche Übungsstunden zu Hause mit vorgefertigten Klavier-Begleitaufnahmen oder dem Metronom. Immer wieder wurden Probeaufnahmen gemacht, da der bundesweite Wettbewerb „Jugend musiziert“ in diesem Jahr als Videowettbewerb durchgeführt wurde.

Wenige Tage vor Abgabeschluss am 7. März wurde die Musikschule wieder für Präsenzunterricht geöffnet und so konnten die abschließenden Aufnahmen doch noch vor Ort stattfinden. Der Wettbewerb findet normalerweise in drei Stufen statt: Regional-, Landes- und Bundeswettbewerb. Da der Regionalwettbewerb in diesem Jahr pandemiebedingt ausfiel, mussten die Schülerinnen gleich im bayerischen Landeswettbewerb antreten, in dem die Bewertungskriterien wesentlich strenger sind. Umso mehr freuen sie sich über ihre Preise: Ariane Fehnle erhielt in der Altersgruppe III im Fach Saxofon-Solo einen dritten Preis. Livia Finkous wurde im Fach Klarinette Solo in der höchsten Altersgruppe VI ebenfalls ein dritter Preis zuerkannt.

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