Andreas Zumach spricht in den Friedensräumen

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 Andreas Zumach spricht in den Friedensräumen über die Identitätskrise Europas.
Andreas Zumach spricht in den Friedensräumen über die Identitätskrise Europas. (Foto: Friedensräume)
Lindauer Zeitung

Der Eintritt ist frei. Die Friedensräume sind in der Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25 in Lindau Bad Schachen zu finden.

Über die Identitätskrise Europas spricht der Journalist Andreas Zumach am Freitag, 28. September, in den Friedensräumen der Villa Lindenhof. Sein Vortrag trägt den Titel: „Zuhause in einer globalisierten Welt – eine Illusion?” und beginnt um 19.30 Uhr.

Der bekannte Journalist zeige auf, dass von manchen die Globalisierung nach wie vor als bereichernd, von immer mehr Menschen jedoch zunehmend als Bedrohung ihrer Identität wahrgenommen wird. Als Bedrohung ihrer Kultur, Sprache, Heimat und vertrauten Lebensweisen, wie es in einer Pressemitteilung der Friedensräume heißt. Gäbe es auch solidarische Maßnahmen zur Überwindung dieser Identitätskrise und Globalisierungsängste? Wäre ein Europa der historisch gewachsenen Regionen die bessere Alternative? Ließen sich in diesen Regionen dann auch die Errungenschaften der Nationalstaaten bewahren – Demokratie, Rechtsstaat, Gewaltenteilung sowie die Ansiedelung des Gewaltmonopols beim Staat? Andreas Zumach beschäftigt sich mit diesen Fragen und versucht Antworten zu geben. Der UN-Korrespondent aus Genf arbeitet als freier Journalist und ist Korrespondent der Berliner „Tageszeitung“. Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit der Lindauer Volkshochschule und der Petra-Kelly-Stiftung statt.

Der Eintritt ist frei. Die Friedensräume sind in der Villa Lindenhof, Lindenhofweg 25 in Lindau Bad Schachen zu finden.

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