13. Internationaler Bodensee-Cup in Lindau

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 Auch die D-Juniorinnen der Spielvereinigung Lindau mischen beim Bodensee-Cup am Wochenende 12./13. Januar mit.
Auch die D-Juniorinnen der Spielvereinigung Lindau mischen beim Bodensee-Cup am Wochenende 12./13. Januar mit. (Foto: Verein)
Schwäbische Zeitung

Bereits zum 13. Mal findet in der Lindauer Dreifachhalle der Internationale Bodensee-Cup für Fußballjuniorinnen statt. Wie bereits in den beiden Jahren zuvor wird dieser am Wochenende 12./13. Januar an zwei Tagen ausgespielt. Das teilt der Ausrichter, die Spielvereinigung Lindau, mit.

Am Samstag treten die D-Juniorinnen ab 9 Uhr an. Neben der SpVgg Lindau, die mit zwei Mannschaften antritt, sind noch der TSB Ravensburg, SV Maierhöfen, SV Deuchelried, die SGM Heimenkirch/Eglofs und der FC Au-Berneck sowie der FFC Widnau aus der Schweiz am Start.

Ab 14 Uhr kämpfen die B-Juniorinnen, ebenfalls wie die Teams in den anderen Altersstufen, in zwei Gruppen um den Titel. Hier nehmen, neben dem Ausrichter aus Lindau, die folgenden Mannschaften teil: TSB Ravensburg, PSG Friedrichshafen, SV Deuchelried mit zwei Teams, SV Kressbronn, SGM Eglofs/Heimenkirch, aus Österreich der FC Lustenau und die SPG Kennelbach/Schwarzach sowie der FC Au-Berneck (Schweiz).

Am Sonntag greifen ab 9 Uhr die E-Juniorinnen ins Geschehen ein. Hier treffen folgende Mannschaften aufeinander: SpVgg Lindau 1 und 2, TSB Ravensburg, SV Kressbronn, PSG Friedrichshafen, SGM Heimenkirch/Eglofs, SV Deuchelried und der FC Au-Berneck.

Ab 14 Uhr spielen die C-Juniorinnen, ebenfalls in zwei Gruppen, in folgenden Teams um den Turniersieg: SV Maierhöfen, SGM Eglofs/Heimenkirch, PSG Friedrichshafen, SV Deuchelried, TSB Ravensburg, SV Kressbonn, SpVgg Lindau, FC Lustenau, FC Rorschach-Goldach (Schweiz) und der FC Au-Berneck.

Mit 36 Mannschaften gehen dieses Jahr so viele Mannschaften an den Start wie noch nie. Somit könne laut Veranstalter der Event durchaus als das größte Hallenfussballturnier für Juniorinnen am Bodensee bezeichnet werden.

Hans Langenbach, Lindauer Frauen- und Mädchenfußballleiter bei der Spielvereinigung, hofft, dass neben den zahlreichen Spielerinnen auch Eltern mit ihren Töchtern die Lindauer Sporthalle besuchen, die bisher noch nicht aktiv Fußball spielen – um so eventuell neue Spielerinnen für den Fußballsport in Lindau zu gewinnen.

Dies sei, so Langenbach, umso wichtiger, damit auch in Zukunft alle Altersgruppen besetzt werden können. Besonders bei den Jahrgängen 2009 und 2010 würden sich Hans Langenbach und die SpVgg-Verantwortlichen über Zuwachs freuen.

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