Freistaat fördert „Bingger“-Beseitigung mit 330 000 Euro

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 Der „Bingger“ ist bald Verkehrsgeschichte.
Der „Bingger“ ist bald Verkehrsgeschichte. (Foto: Maria Luise Stübner)
Lindauer Zeitung

Mit einer Förderung von bis zu 330 000 Euro, was einem Fördersatz von 55 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, dem Eigenanteil der Gemeinde, von voraussichtlich 595 000 Euro entspricht, bezuschusst der Freistaat Bayern nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz die Beseitigung des Bahnübergangs „Bingger“ verbunden mit dem Neubau einer Eisenbahnüberführung und eines Längswegs im Hergensweilerer Ortsteil Unternützenbrugg. Insgesamt belaufen sich die Gesamtkosten auf 1 990 000 Millionen Euro. Dies teilt der Landtagsabgeordnete und Verkehrspolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Eberhard Rotter mit, der die Nachricht nun auf Nachfrage von Bayerns Bauministerin Ilse Aigner erhalten hat. „Bahnübergänge sind grundsätzlich Gefahrenstellen und umso weniger hiervon nötig sind, desto besser. Es freut mich , dass wieder eine dieser Problemstellen im Landkreis Lindau in absehbarer Zeit beseitigt wird“, kommentierte Rotter die Förderzusage. Archivfoto: hip

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