Bezirkstagspräsident besucht Maria-Martha-Stift

Lesedauer: 2 Min
Diakonie-Geschäftsführerin Anke Franke (von links) führt Renate Deniffel, Jürgen Reichert, Reiner Hartmann, Wolfgang Strohmaier
Diakonie-Geschäftsführerin Anke Franke (von links) führt Renate Deniffel, Jürgen Reichert, Reiner Hartmann, Wolfgang Strohmaier und Daniele Kraft durch das Maria-Martha-Stift. (Foto: maria-martha-Stift)

Das Konzept eines geplanten Demenzdorfs in Hergensweiler, das den Namen „Hergensweiler Heimelig“ tragen soll, hat den Bezirkstagspräsidenten von Schwaben, Jürgen Reichert (CSU), nach Lindau ins Altenheim Maria-Martha-Stift geführt. Bei dieser Gelegenheit hat er sich von der Geschäftsführerin der Evangelischen Diakonie Lindau, Anke Franke, auf den neuesten Stand der Entwicklungen des Projekts bringen zu lassen. Die Diakonie hat die Idee des Dorfes initiiert und treibt sie voran.

Mit von der Partie war auch CSU-Bezirksrätin Renate Deniffel, die gute Neuigkeiten für das Voranschreiten des Projekts dabei hatte: Minister Gerd Müller sei fest entschlossen, das Projekt „hartnäckig“ weiter voranzutreiben. Bezirksratspräsident Reichart schlägt einen runden Tisch vor, damit alle Ressorts gemeinsam ihre Kräfte bündeln.

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen