Der Altbau ist abgerissen

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 Die Vorarbeiten für die Erweiterung des Kindergartens St. Gertrud wurden ausgeführt, in der ersten Aprilwoche soll der Neubau a
Die Vorarbeiten für die Erweiterung des Kindergartens St. Gertrud wurden ausgeführt, in der ersten Aprilwoche soll der Neubau aufgerichtet werden. (Foto: Heinz Thumm)
Heinz Thumm

Für die Baumaßnahmen zur Erweiterung des Kindergartens St. Gertrud in Zwiefalten wurden weitere Gewerke vergeben: Glaser-, Flachdach-, Klempner-, Sanitär und Heizungsarbeiten. Einzelne Positionen wurden etwas teurer als kalkuliert. Bei der allgemein spürbaren Teuerung der Baukosten halten sich aber die Mehraufwendungen in Grenzen.

Klempnerarbeiten: Bei drei eingegangenen Angeboten erhielt die Firma Bader; Hayingen den Zuschlag für 6880,88 Euro. Auch für die umfangreichen Glaserarbeiten inclusive Sonnenschutz gingen drei Angebote ein. Die Vergabe erfolgte an die Firma Veser, Munderkingen zum Preis von 44 596,38 Euro.

Für die Sanitärarbeiten gingen sechs Angebote ein. Der Zuschlag wurde an die Firma Tritschler aus Zwiefalten zum Preis von 14 970,01 Euro erteilt. Die Firma Tritschler war auch bei den fünf Angeboten zur Vergabe der Heizung der preisgünstigste Anbieter mit 18 659,34 Euro. Die Flachdachabdichtung wurde zum Preis von 31 574,83 Euro vergeben an Firma Müller Dach & Solar, Riederich; hier waren zwei Angebote eingegangen. Architekt Ralf Straub erläuterte im Gemeinderat umfangreich die Kostenkontrolle. In einer weiteren Vergaberunde werden dann Elektroinstallationen, Maler-, Fliesenleger- und Schreinerarbeiten ausgeschrieben.

Der Altbau wurde inzwischen planmäßig abgebrochen. Das ganze Geschoss war in einer knappen Stunde abgeräumt. Die zur statischen Ertüchtigung notwendigen Maßnahmen wurden ebenfalls erledigt. In der ersten Aprilwoche wird der Neubau aufgerichtet und anschließend gleich das Flachdach abgedichtet. Die Verwaltung rechnet damit, dass bis zum Jahresende der Erweiterungsbau bezugsfertig ist.

Bürgermeister Matthias Henne wie auch Gemeinderätin Bärbel Walzer erklärten die Notwendigkeit und Wichtigkeit der Erweiterung des Kindergartens und trafen damit die Stimmung im gesamten Gemeinderat.

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