Die Berg- und Heimatfreunde Warthausen haben ihre Bergmesse bei Missen gefeiert.
Die Berg- und Heimatfreunde Warthausen haben ihre Bergmesse bei Missen gefeiert. (Foto: Janine Schlachter)

Die Berg- und Heimatfreunde Warthausen haben am Sonntag ihre traditionelle Bergmesse auf der Immler Alpe im Allgäu bei strahlendem Sonnenschein gefeiert. „Wir wollen mit dem Gottesdienst und anschließendem gemütlichen Beisammensein die Gemeinde Warthausen und das Allgäu näher zusammenbringen“, sagte Vorsitzender Josef Ebenhoch von den Berg- und Heimatfreunden Warthausen, die 2019 ihr 40-jähriges Vereinsbestehen feiern.

Der Gottesdienst mit der Begleitung durch den Musikverein Warthausen, der Bergkulisse und dem Kuhglockenläuten im Hintergrund findet alle zwei Jahre in der Gemeinde Missen statt. Aus Warthausen und den umliegenden Dörfern reisten zahlreiche Gäste und der Musikverein Warthausen mit dem Bus an. Manch sportlicher Warthausener machte sich schon am frühen Sonntagmorgen gegen halb Sechs mit dem Fahrrad auf den Weg Richtung Allgäu, um pünktlich um elf Uhr bei der Bergmesse anwesend zu sein. Die Fahrzeuge mussten unten im Tal abgestellt werden und es folgte ein etwa 40-minütiger Aufstieg bis zur Immler-Alpe, der mit einem kühlen Getränk und einer schönen Aussicht belohnt wurde. Für die, die nicht mehr so gut zu Fuß waren, wurde ein Fahrdienst zur Verfügung gestellt. Beim Mittagessen unterhielt der Musikverein, bis die Ruß-Brothers aus Mettenberg mit ihrer steirischen Musik Klassiker und moderne Lieder zum Besten gaben.

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