Raiba Biberach stellt bedienten Kundenservice ein

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Schwäbische Zeitung

Die Raiffeisenbank Biberach reagiert mit mehreren Maßnahmen auf die Corona-Pandemie. Der Vorstand stimmt sich täglich mit einem Krisenstab ab. Ziel sei es, den Bankalltag trotz Coronavirus fortzuführen und dabei „Kunden wie Mitarbeiter bestmöglich zu schützen“, wie die Bank mitteilt.

Deshalb werde auch die Raiffeisenbank Biberach ab Montag, 23.März auf allen Geschäftsstellen den bedienten Service einstellen. So soll der direkte Kontakt und somit die Ansteckungsgefahr eingeschränkt werden. Trotzdem ist die Raiffeisenbank Biberach weiterhin für Kunden erreichbar: telefonisch, per E-Mail, WhatsApp, Chat oder per Videokonferenz. Das Servicecenter der Bank ist weiterhin von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 07351/50460 erreichbar. Ebenso steht das Onlinebanking oder die App zur Verfügung. „Alle Briefkästen werden zu den regulären Öffnungstagen wie gewohnt geleert. Kunden können also Ihre Überweisungen und Unterlagen weiterhin vor Ort einwerfen. Die Bargeldversorgung ist ebenfalls weiterhin gewährleistet“, teilt die Bank mit. Geldautomaten blieben in Betrieb und würden regelmäßig befüllt. Bargeldtransaktionen, die nicht am Geldautomaten möglich sind wie Ein- und Auszahlungen von großen Bargeldbeträgen, sind nach telefonischer Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 07351/50460 an folgenden Standorten weiterhin möglich: Warthausen (Bahnhofstraße 6), Ummendorf (Biberacher Straße 23), Reinstetten (Ochsenhauser Straße 10). Ebenso ist der Zugang zu den Schließfächern an allen Standorten nach telefonischer Vereinbarung weiterhin möglich. Nachttresoreinzahlungen werden wie gewohnt abgewickelt.

Beratungen können telefonisch oder per Videokonferenz während der Beratungszeiten stattfinden. Die Berater der Bank seien für die Kunden nach wie vor erreichbar. „Wir alle tragen Verantwortung für unsere Mitglieder, Kunden und Partner sowie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unsere Familien und Freunde. Nur wenn es uns gemeinsam gelingt, die Ausbreitung des Virus zu reduzieren, haben wir eine Chance, die Versorgung aller erkrankten Personen zu gewährleisten“, erklärt Vorstandssprecher Gerolf Scherer.

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