Wainer „Sängerlust“ auf einem guten Weg

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Mit drei Liedern hat der Männgergesangverein „Sängerlust“ Wain am Samstag die Hauptversammlung im TSV-Vereinsheim eröffnet. Der Chor unter der Leitung von Shanna Schock sang „Freiheit“, „Auf das Leben, denn das ist schön“ und „Ohne das alles wären wir heute bestimmt nicht hier“.

Nach diesem musikalischen Auftakt folgte der Bericht des Vorsitzenden Hugo Gramm. Er sagte, dass für den Männergesangverein das vergangene Jahr wiederum ereignisreich und von intensiven Proben und anderen Aktivitäten geprägt war. Er dankte den Helfern, im Besonderen den Sängerfrauen, für die Bewirtung der Gäste bei Veranstaltungen der „Sängerlust“. Es gehe dabei nicht nur ums Geld, die Gäste müssten sich bei den Veranstaltungen einfach wohlfühlen. „Dazu trägt nicht nur unsere aufwändige Deko bei, auch bestes Essen und edle Getränke sind ausschlaggebend. Da macht uns so schnell keiner was vor!“ Weiter erwähnte Gramm, dass mit Detlef Scholtz ein neuer Sänger zum Chor gestoßen ist.

Ein Höhepunkt im Vereinsjahr war die „Sängeralm“ mit einer dritten Almhütte auf dem Kulturplatz bei der Schule. Es hätte bestimmt nicht so gut geklappt ohne diese dritte Hütte und den zum Schutz vor Regen aufgebauten großen Schirm.

Zum traditionellen Weinfest merkte Gramm an, dass die langjährige Tanzkapelle „Oldies“ zum letzten Mal gespielt habe und der Männergesangverein jetzt Ersatz suche.

Beendet hat Gramm seinen Bericht mit den Worten: „Ich persönlich sehe unseren Verein und Chor auf einem guten Weg und wünsche uns allen ein erfolgreiches Jahr 2020 voll Begeisterung beim Chorgesang.“

Shanna Schock erwähnte in ihrem Jahresbericht besonders die Proben und meinte, das Jahr 2019 habe auch ihr sehr gut gefallen. Der Schriftführer Hans Dieter Klein illustrierte seinen Bericht mit Bildern und Filmen auf der Leinwand. Der Kassiererin Elke Golias wurde vom Kassenprüfer einwandfreie Arbeit bestätigt.

Bürgermeister Stephan Mantz meinte, „der Vorsitzende Hugo Gramm treibt alles nach vorne“. Die Entlastung der Vorstandschaft war Formsache. Bei den Wahlen wurden alle Funktionsträger einstimmig für die nächsten zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt.

Nach dem offiziellen Teil der Hauptversammlung saßen fast alle noch bei einem gemeinsamen Essen beisammen.

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