Kinder erleben die Arbeit der Nachrichtensprecher

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 Die Kinder der Unlinger Narrenzunft besuchten im Sommerferienprogramm den Nachrichtensender Donau 3FM.
Die Kinder der Unlinger Narrenzunft besuchten im Sommerferienprogramm den Nachrichtensender Donau 3FM. (Foto: privat)
Schwäbische Zeitung

18 Kinder im Alter von 9 bis 15 Jahren hatten viel Spaß beim Kinderferienprogramm der Narrenzunft Unlingen. Die Abteilung „Margretla“ hatte die Unlinger Kinder nach Ulm zu einer Führung beim Radiosender Donau 3 FM eingeladen.

Voller Erwartung trafen sich alle Kinder mit ihren Betreuern vor dem Vereinsheim zur Abfahrt zum Riedlinger Bahnhof. Schon bei der Fahrt im Zug nach Ulm hatten die Kinder bei kühlen Getränken und Muffins ihren Spaß. Zu Fuß ging es dann weiter zum Basteicenter, in dem sich das Studio von Donau 3 FM befindet. Dort wurden alle vom Redakteur und Moderator Klaus Winter erwartet. Auch Andi Scheiter von der Morning Show war noch extra da geblieben, um die Kinder zu begrüßen.

Im Konferenzraum erklärte Winter, wie Radio funktioniert, welche Zielgruppen Donau 3 FM hat, was es für einzelne Sendungen gibt, und dass nach 20 Uhr alles vom Band kommt. Anschließend konnten die Kinder alles live erleben. Im Technik- und Serverraum erklärte der Administrator, wie die Übertragung vom Studio zu den Hörern funktioniert. In einem separaten Raum saß der Nachrichtensprecher Denis Klemm. An vier Bildschirmen recherchiert er die Nachrichten aus der ganzen Welt und moderiert sie jede halbe Stunde. Dann ging es weiter zum Studio, in dem Beiträge aufgenommen werden. Lukas durfte hier sein Talent als Radiosprecher zeigen. Der spannendste Moment wurde schon von allen sehnlichst erwartet. Ganz leise versammelten sich die Gruppe im Studio rund um Michael Kordick, der live die Nachmittagsshow moderierte. In den Sendepausen erklärte er viele Details und beantwortete gerne die Fragen der Kinder. Zum Abschluss gab es Geschenke mit dem Donau 3 FM Logo, unter anderem einen Notizblock. Mit diesem gingen die Kinder im Studio auf Autogrammjagd. Mittlerweile waren auch Moderatorin Saskia Ochner und der Geschäftsführer Carlheinz Gern eingetroffen. Auch sie waren gerne bereit zu unterschreiben.

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