Kein Suppenessen in Sießen – Spenden für Projekt „Kimbondo“ im Kongo dennoch erwünscht

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 Die Kinder des Projekts „Kimbondo“, die sich über ihre Chance auf ein besseres Leben freuen.
Die Kinder des Projekts „Kimbondo“, die sich über ihre Chance auf ein besseres Leben freuen. (Foto: privat)
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Die große Fastenaktion des Eine-Welt-Ausschusses der Kirchengemeinde Sießen im Wald, die für Sonntag, 29. März, geplant gewesen ist, fällt wegen der Corona-Krise aus.

Vorgesehen war der traditionelle Fastengottesdienst in der Wallfahrtskirche Sießen und das anschließende Suppenessen in der Gemeindehalle. Mit dem Erlös der Sießener Fastenaktion sollte in diesem Jahr wieder das Kinder- und Jugendprojekt der Claretiner im Kongo, „Kimbondo“, unterstützt werden. Angesichts der aktuellen Gefahren durch die Ausbreitung des Coronavirus und der daraus resultierenden Anordnungen musste der Ausschuss die Aktion nun absagen.

„Kimbondo“ ist auf Unterstützung angewiesen

Dennoch ist es den Verantwortlichen des Eine-Welt-Ausschusses ein großes Anliegen, den Kindern und Mitarbeitern des Projektes „Kimbondo“ Unterstützung zukommen zu lassen. „Sie sind sehr darauf angewiesen“, teilt Ausschuss-Mitglied Helga Thanner in einem Spendenaufruf im Gemeindeamtsblatt mit.

„Kimbondo“ liegt auf einem Hügel am Rande von Kinshasa und ist ein Zentrum für Straßen- und Waisenkinder mit einer großen Kinderklinik.

Ausschließlich über Spenden finanziert

Dabei wird nicht nur medizinische, sondern auch menschliche Hilfestellung geleistet. Träger der Einrichtung ist eine Stiftung, die ausschließlich über Spenden finanziert wird.

Eine Spendenmöglichkeit für das Kinder- und Jugendprojekt „Kimbondo“ im Kongo besteht auch ohne Suppenessen durch Überweisung auf ein vom Ärzteehepaar Sauerbeck in Bühl/Schwarzwald verwaltetes Spendenkonto: Kimbondo e.V. bei der Sparkasse Bühl (IBAN DE32 6625 1434 1000 1943 06).

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