In Aßmannshardt entstehen 25 neue Bauplätze

Lesedauer: 2 Min
Das Bild zeigt (von links) Daniel Iftode (Gebr. Maier) Jürgen Rapp (Geschäftsführer RSI Ummendorf), Bürgermeister Mario Glaser,
Das Bild zeigt (von links) Daniel Iftode (Gebr. Maier) Jürgen Rapp (Geschäftsführer RSI Ummendorf), Bürgermeister Mario Glaser, Franz-Karl Maier jr. (Gebr. Maier), den geschäftsführenden Ortsvorstheer Günther Ossewski, Bauamtsleiter Markus Lerch und Bruno Hummler (Gebr. Maier) beim Spatenstich. (Foto: Privat)
Schwäbische Zeitung

Mit dem symbolischen Spatenstich haben die Erschließungsarbeiten für das Baugebiet Burrenweg in Aßmannshardt begonnen.

Am südwestlichen Ortsrand entstehen 25 Bauplätze. Doch bevor die Häuslebauer voraussichtlich im Frühjahr 2020 loslegen können, errichten die Bauarbeiter als Allererstes ein Rückhaltebecken für das Niederschlagswasser aus dem Wohngebiet. Dieses soll zugleich dem Hochwasserschutz dienen, sodass auch die direkten Anlieger profitieren, wie es in einer Mitteilung heißt.

In diesem Zug wird der Langenweihergraben verlegt und eine ökologische Ausgleichsmaßnahme umgesetzt.

Bürgermeister Mario Glaser drückte seine Hoffnung auf ein zügiges Vorankommen und eine gute Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro RSI aus Ummendorf und der Baufirma Gebr. Maier aus Schemmerhofen aus.

Der geschäftsführende Orstvorsteher Günther Ossewski sagte: „Viele Interessenten stehen schon in den Startlöchern und das zeigt die Attraktivität von Aßmannshardt.“

Ihr Kommentar wird nach einer kurzen Prüfung durch unsere Redaktion veröffentlicht.
Kommentare werden geladen
Mehr Themen