Guter Start in die Verbandsliga Süd

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Der SV Schemmerhofen holte zum Auftakt einen wichtigen Punkt gegen den SSV Ulm 1846.
Der SV Schemmerhofen holte zum Auftakt einen wichtigen Punkt gegen den SSV Ulm 1846. (Foto: SVS)
Schwäbische Zeitung

Die erste Tischtennis-Mannschaft des SV Schemmerhofen ist Anfang März kurz vor dem entscheidenden Duell um Platz zwei in der Landesliga gegen die SG Aulendorf gestanden. Doch es kam auch im Tischtennis alles anders. Zuerst der Saisonabbruch und dann die Entscheidung, dass die Zweitplatzierten nach Siegpunkten und nicht nach Quotienten aufsteigen. Der DTTB traf eine fragwürdige Entscheidung – doch die Schemmerhofer waren die glücklichen Profiteure. Durch den Aufstieg in die Verbandsklasse Süd, die nach einer Verbandsfusion zwischenzeitlich Verbandsliga heißt, ist der SV Schemmerhofen sozusagen die „Speerspitze“ Bezirks Donau. Vergangenes Wochenende stand das erste Spiel an, zu Hause gegen den SSV Ulm 1846.

Gegen den Mitaufsteiger gab es bereits in der Landesligasaison spannende Spiele, die beide 8:8-Unentschieden geendet hatten. Doch die Ulmer haben sich auf den Positionen drei bis fünf enorm verstärkt, sodass die Favoritenrolle klar bei den Ulmern lag. Daran änderte sich auch nicht viel, als die Ulmer ohne ihre neue Nummer fünf antraten. Doch wie öfter im Tischtennis und insbesondere in Schemmerhofen, entwickelte sich einiges anders. Im Doppel stark 2:1 gestartet und über die ersten Einzel mit 5:4 in die „Halbzeit“ gegangen, witterte der SVS mindestens einen Punkt. Es wurde immer spannender und über ein überragendes hinteres Paarkreuz konnte man sich am Ende (wieder einmal) ein 8:8-Unentschieden sichern. Ein klarer Erfolg und der erste wichtige Punkt einer langen Saison.

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