Spektakulär: Feuerwehrleute drehen den „Wal“

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Noch liegt das Segelschiff von Peter van de Schott komplett in Eigenbau erstellt, auf dem Rücken in der Zimmereihalle. Kommenden
Noch liegt das Segelschiff von Peter van de Schott komplett in Eigenbau erstellt, auf dem Rücken in der Zimmereihalle. Kommenden (Foto: Uwe Kaltenthaler)
Schwäbische Zeitung
Michael Hänssle

Noch liegt die 15 Meter lange Segeljacht der Familie Van der Schoot in der großen Werkstatt in Spindelwag wie ein gestrandeter riesiger Wal auf dem Bauch. Die Außenhaut ist fertig gestellt, am Samstag ab 15 Uhr wird der Rumpf nun mithilfe der Spindelwager Feuerwehr und der befreundeten Kameraden aus Neckarsulm umgedreht.

Solch eine Großaufgabe braucht Zeit: Mit einer halbmonatigen Verzögerung wird am Samstagnachmittag der Schiffskörper gedreht. Vor zwei Jahren hatten Feuerwehrfreunde aus Neckarsulm, die das Schiff im Anfangsstadium bei einem Besuch in Spindelwag bestaunten, begeistert versprochen: „Wir kommen zum Wenden“.

Mit dem Bau seines Holzsegelschiffes, komplett in Eigenbau erstellt mit zwei markanten Vorsegeln in den Maßen 14,5 Meter Länge und 4,40 Meter Breite erfüllt Peter van der Schoot sich einen Lebenstraum.

Die Bevölkerung ist ab 15 Uhr am Samstag, 7. Mai, zu diesem Ereignis eigeladen ist und die Spindelwager Feuerwehr bewirtet nach getaner Mammutarbeit die Gäste.

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