Minister Guido Wolf (Mitte) traf auf die Geschäftsführer der Firma Jako Baudenkmalpflege und Irene Brauchle.
Minister Guido Wolf (Mitte) traf auf die Geschäftsführer der Firma Jako Baudenkmalpflege und Irene Brauchle. (Foto: Jako)
Schwäbische Zeitung

Während seiner Sommertour hat Justiz- und Tourismusminister Guido Wolf die Firma Jako Baudenkmalpflege in Emishalden bei Rot an der Rot besucht. Als „hochspannend“ habe Wolf die Entwicklung, die Jako Baudenkmalpflege im Laufe der Jahre durchlaufen habe, bezeichnet, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Zusammen mit der Roter Bürgermeisterin Irene Brauchle und Gerd Leipold, Gesellschafter der Humboldt-Viadrina Governance Platform, Direktor der Climate Transparency Inititiative sowie ehemaliger Vorsitzender von Greenpeace International, verschaffte sich Wolf einen Eindruck über das Familienunternehmen. „Das Tourismusland Baden-Württemberg lebt auch von seinem reichen Bestand an Baudenkmälern. Die Pflege unseres historischen Baubestandes ist für uns daher von herausragender Bedeutung. Dabei können wir die Menschen für einen nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen sensibilisieren und für qualitativ hochwertige Werkstoffe werben“, so Wolf. Im Anschluss besichtigten die Gäste das Obere Tor in der Gemeinde Rot an der Rot. Für das aus dem Jahr 1716 stammende Kulturdenkmal, das Teil der ehemaligen Klosterbefestigung ist und zusammen mit dem Unteren Tor die ehemalige prächtige Klosteranlage optisch einrahmt, wird von der Firma Jako Baudenkmalpflege in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Rot an der Rot ein Planungs- und Restaurierungskonzept entwickelt.

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