Uhl berichtet nochmals von der Seidenstraßenreise

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Roland Uhl berichtet über seine Reise auf der Seidenstraße.
Roland Uhl berichtet über seine Reise auf der Seidenstraße. (Foto: Archiv/Jungwirth)
Schwäbische Zeitung

Im März hat Roland Uhl im Kino mit einer Bilderschau über seine Reise per ÖPNV auf der Seidenstraße berichtet. Der Zuspruch im Kino war groß. Und dennoch gab es noch viele Nachfragen nach einer Wiederholung: Die findet nun statt. Uhl wird am 5. Mai ab 20 Uhr im Lichtspielhaus nochmals seine Reise anhand von Bildern vorstellen.

Zweieinhalb Monate war Uhl unterwegs zwischen Peking, Tibet, Kasachstan, Kirgistan, Usbekistan, Iran und der Türkei. Soweit möglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln, hinein in duftende, überquellende Bazare, in Begegnungen mit neugierigen und freundlichen Menschen und das alles eingebettet in gigantische Landschaften. Seit Jahrtausenden siedeln Menschen hier und haben ihre Bauzeugnisse hinterlassen: Chinesische Mauer, Wüstenstädte, alte Moscheen und neuzeitliche Bauwerke wie das Olympiastadion in Peking, die Tibetbahn oder aber die alten buddhistischen Klöster in den Himmalayabergen, gigantische Bauwerke aus ungebrannten Lehmziegeln, verziert mit wunderschön bemalten Fliesen. In den zwei Stunden können sich Interessierte entführen lassen in diese ferne und fremde Welt.

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