Posaunenquartett und Orgelin der Kapuzinerkirche

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Das Posaunenquartett Tromposi.
Das Posaunenquartett Tromposi. (Foto: pr/Hoffmann)
Schwäbische Zeitung

Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden werden erbeten.

Erhabene Posaunenklänge sowie Orgelmusik aus verschiedenen Jahrhunderten, erwarten die Zuhörer beim Konzert des Posaunenquartetts “Tromposi“ gemeinsam mit dem Organisten Ludwig Kibler am Samstag, 11. August, um 20 Uhr in der Kapuzinerkirche. Vier Posaunen, begleitet oder im Wechsel mit einer Orgel, sind eine eher ungewöhnliche Besetzung.

Doch die Zusammenarbeit mit Organist Ludwig Kibler hat sich bewährt. Zur Aufführung gelangt ein reizvoller Stilmix von Frühbarock bis Moderne. Unter anderem stehen Werke von Telemann, Bruckner und Michel auf dem Programm. Das Posaunenquartett Tromposi kommt aus dem oberschwäbischen Raum: Matthias Stärk aus Wangen, Klaus Merk aus Eggmannsried, Frank Martin aus Ochsenhausen (alle Tenorposaunen) und Karl Bertsch aus Laupheim (Bassposaune). Das Quartett gibt es seit 1997. Ihre stilistische Vielfalt verdanken sie der Mitgliedschaft in diversen Auswahlensembles. Ludwig Kibler ist Organist in St. Martin Unteressendorf und Leiter des dortigen Kirchenchores. Er ist als Pianist, Sänger und Klarinettist in verschiedenen Ensembles aktiv. Darüber hinaus ist er neben seinem Beruf als Chemiker an der Universität Ulm musikalischer Leiter des Kammerorchesters der Stadt Ochsenhausen.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden werden erbeten.

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